Markisen und Co.: Künstliche Schatten
Wer künstliche Schattenspender für seine
Terrasse sucht, hat die Qual der Wahl. Die Palette reicht von einfachen
Sonnensegeln bis hin zu richtigen Überdachungen
- Bildunterschrift: Künstliche Schattenspender versprechen Schutz vor der
brennenden Hochsommer-Sonne. Solarlux/Immowelt.de
(lifepr) Nürnberg, 19.06.2008 - An heißen
Sommertagen tut ein schattiges Plätzchen Not, will man keinen Sonnenbrand
riskieren. Verschiedenste Schattenspender für die eigene Terrasse oder den
Balkon schaffen Abhilfe vor allzu großer Hitze und schädlichen UV-Strahlen.
Der Klassiker sind Markisen. Wer größere Flächen schützen möchte, ist mit
einer Gelenkarmmarkise gut beraten, die verschiedene Neigungswinkel zulässt,
wie das Immobilienportal Immowelt.de rät. Für Loggien hingegen eignen sich
Senkrechtmarkisen besonders gut, da sie für eine senkrechte Verschattung
sorgen. Bei der Auswahl des Stoffes sollte auf den UV-Schutzfaktor UPF (Ultraviolet
Protection Factor) geachtet werden, der angibt, um wie viel länger sich der
Schattensuchende unter dem Sonnendach aufhalten kann, ohne Hautschäden zu
riskieren.
Markisen gibt es mittlerweile mit allen möglichen technischen Raffinessen, wie
das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. So werden Ausführungen mit Motor
angeboten, die lästiges Kurbeln überflüssig machen. Zusätzlich können
Zeitschaltuhren den Sonnenschutz steuern. Zudem gibt es Sonderaustattungen mit
speziellen Sensoren für Wind und Sonne, die für eine automatische Anpassung an
das Wetter sorgen. Bei starkem Wind oder Regen fährt sich die Markise selbstständig
ein, scheint die Sonne wieder, rollt sie sich aus.
Neben Markisen werden Sonnensegel immer beliebter, die mit einfachem
Befestigungssatz schon für um die 50 Euro zu haben sind. Dieser vergleichsweise
günstige Sonnenschutz ist in den verschiedensten Formen, Größen und Farben
erhältlich. Neben klassischen Formen wie dem Dreieck und Viereck, kommen
Sonnensegel auch als Faltsonnensegel vor, wie Immowelt.de ausführt. Hierbei
werden die faltbaren Segel in Seilen geführt, wobei die Breite jeweils einen
Meter nicht überschreiten sollte. Solche Segel können aber durchaus eine Länge
von zehn Metern haben.
Am anderen Ende der Palette finden sich feste Terrassenüberdachungen, die aus
einer einfachen Terrasse einen neuen Aufenthaltsraum machen. Doch ob aus Glas,
Aluminium oder Kunststoff - eine Überdachung kann schnell um die 1.000 Euro
kosten. Allerdings bietet sie neben einem Schattenplätzchen gleichzeitig auch
Schutz vor Regen und ist witterungsbeständig.
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