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Kresse Kapuzinerkresse
Gartenkresse wurde schon von den Ägyptern und Römern sehr geschätzt. Ursprung hat sie in Vorderasien, genauer in Persien. Den Römern haben wir die Verbreitung in Mitteleuropa zu verdanken. Die Gartenkresse ist ganzjährig erhältlich, sie kann bis 40 cm hoch werden. Die Stengel der Gartenkresse ist kahl und nach oben verzweigt, sie hat weiße bis lila Blüten und bräunliche Schoten in der die Samenkörner sitzen. Die in Schalen oder kleinen Gefäßen angebotene, höchstens handhohe Kresse, ist spielend leicht auch selbst zu züchten. Den Samen auf feuchte Watte oder ein feuchtes Küchenpapier streuen, nach wenigen Tagen treiben bereits die Samen aus und nach ca. 10-15 Tagen ist die Gartenkresse erntefähig.
Beim Kauf von Gartenkresse sollte man darauf achten, dass die Keimlinge grün und knackig sind und nicht schlaff herunterhängen. Auf einer Fensterbank mit viel Licht hält sich Gartenkresse mehrere Tage lang frisch, wenn der Untergrund gut befeuchtet bleibt.
Verwendung: findet die Gartenkresse frisch für kalte Aufstriche, besonders auf Frischkäse, und Quark, Salat, berühmte Frankfurter grüne Soße. In der deutschen Küche beliebt ist die Kressesuppe oder der Kresseschaum zu frischen Spargel, frischen neuen Frühjahrskartoffeln und schönen trockenen WeißeinAls köstlichen Geschmacksträger werden die gehackten Blätter auf warme Speisen, wie Gemüsesuppen oder Eierspeisen gestreut. und geben dabei eine pikant-scharfe Note.
als Heilmittel: Gartenkresse enthält reichlich Vitamin C, außerdem die Vitamine B1 und K, Carotin sowie die Mineralstoffe Schwefel, Kalzium, Eisen und Folsäure. Er ideale Vitaminspender bei entschlackenden Frühjahrskuren.
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