Archiv der Kategorie ‘Grundstück und Bebauung‘

Frühjahrs-Check am Haus: Jetzt Winterschäden beseitigen

Donnerstag, den 9. Februar 2012

Sobald es taut, sollten Immobilienbesitzer einen Frühjahrs-Check am Haus durchführen und undichte Stellen an der Regenrinne reparieren. Foto: Verband
Privater Bauherren (VPB)Nürnberg, 09.02.2012, Der nasskalte Winter hat an vielen Häusern Spuren hinterlassen. Risse im Mauerwerk, lose Dachziegel oder zugefrorene Rohre sollten sofort repariert werden, rät das Immobilienportal immowelt.de und gibt Tipps zur Hausinspektion.
Immobilienbesitzer sollten ihr Eigenheim nach dem Winter systematisch unter die Lupe nehmen. Vor allem Dach und Außenwände können beschädigt sein, weiß immowelt.de und erklärt, worauf es beim Haus-Check ankommt.
Undichte Stellen am Haus überprüfen Kompletten Beitrag lesen


Bauen eines Eigenheims – Tipps zum Energiesparen

Montag, den 6. Februar 2012

Lohfelden/Kassel, 06.02.2012, Wer zukunftssicher bauen will, sollte mehr denn je die Energiekosten seines Traumhauses bedenken. Die optimale Lösung: geringe Energiekosten bei gleichzeitig hoher Behaglichkeit mit einem möglichst geringen Energiebedarf des Gebäudes. Die Experten des Verbandes Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V. haben zusammengestellt, was Bauherren schon im Vorfeld berücksichtigen sollten.
1. Was ist ein „Niedrigenergiehaus“?
Die Bezeichnungen „Niedrigenergiehaus“ oder „Energiesparhaus“ beschreiben oft nur den ohnehin geschuldeten Standard nach der gültigen Energieeinsparverordnung EnEV, sind also nichts Außergewöhnliches.
2. Achten Sie auf die Begriffe/Formulierungen, die beworben werden bzw. das Gebäude beschreiben.
3. Ähnliche Begriffe beschreiben sehr unterschiedliche energetische Standards:
- Heizwärmebedarf
Darunter versteht man die Wärmemenge, die von dem Heizsystem (Heizkörper) dem Raum bzw. dem Gebäude zur Verfügung gestellt werden muss, um die entsprechende Raumtemperatur aufrechtzuerhalten.
- Heizenergiebedarf
ist die Energiemenge, die für die Gebäudebeheizung unter Berücksichtigung des Heizwärmebedarfs und der Verluste des Heizungssystems aufgebracht werden muss.
- Endenergiebedarf
ist die Energiemenge, die für die Gebäudebeheizung unter Berücksichtigung des Heizwärmebedarfs und der Verluste des Heizungssystems sowie des Warmwasser-wärmebedarfs und der Verluste des Warmwasserbereitungssystems aufgebracht werden muss. Die Endenergie bezieht die für den Betrieb der Anlagentechnik (Pumpen, Regelung usw.) benötigte Hilfsenergie mit ein. Kompletten Beitrag lesen


Unser Beitrag zum Atomausstieg

Montag, den 6. Februar 2012

Das 1. Autarke EnergiePlus-Wohnsiegel-Haus unter Schirmherrschaft von Björn Engholm
Lohfelden/Kassel, 06.02.2012, Nach 2 Jahren Vorplanung ist es endlich soweit: Das 1. Autarke EnergiePlus-Wohnsiegel-Haus wird derzeit in Henstedt-Ulzburg vor den Toren Hamburgs als Referenzhaus gebaut. Die feierliche Eröffnung findet im April 2012 statt.
Es wird das modernste und energieeffizienteste Einfamilienhaus in Schleswig-Holstein entstehen. Die GfG darf dieses revolutionäre Haus, das neue Maßstäbe setzt, bauen.
Das Haus braucht weder Öl, noch Gas, und kann, wenn nötig, auch autark ohne Stromanschluss betrieben werden.
Das bedeutet, das Gebäude produziert mehr Energie, als es verbraucht. Möglich wird dies, da alle Bauteile im KfW Passivhausstandard ausgelegt sind und die hocheffiziente Anlagentechnik nur noch ca. 950 kWh im Jahr benötigt, um das Gebäude behaglich warm zu halten und die Bewohner mit Warmwasser zu versorgen. Kompletten Beitrag lesen


Feuchtigkeit in den Wänden

Dienstag, den 24. Januar 2012

Zu viele Verkäufer von Wandbaustoffen erzählen von der Wichtigkeit der Aufnahme von Feuchtigkeit durch die Wände. Ein Gang in Ihr Badezimmer widerlegt dieses Ammenmärchen!

Verrat in Ihrem Badezimmer!

Gehen Sie mal in Ihr Badezimmer! Mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% sind die Wände teilverfliest. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 76% sind die Wände vollverfliest. Nur 4% aller Bäder haben keine Fliesen an den Wänden.

Verrat in Ihrem Badezimmer!
Gehen Sie mal in Ihr Badezimmer! Mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% sind die Wände teilverfliest. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 76% sind die Wände vollverfliest. Nur 4% aller Bäder haben keine Fliesen an den Wänden.
Was verrät Ihnen das?
Die Wände des feuchtesten Zimmers in Ihrer Wohnung/Ihrem Haus können keine Feuchtigkeit aufnehmen!
Über 95% aller Verkäufer von Wandbaustoffen erzählen Ihnen etwas über die wichtige und wunderbare Aufnahme von Feuchtigkeit ihrer Wandbaustoffe, sei es Lehm, Holz, Ziegel, Goldbarren oder sonst irgendetwas. Kompletten Beitrag lesen


Aquatherm Vienna 2012: “Wärme der Natur”

Montag, den 23. Januar 2012

Aquatherm Vienna 2012: “Wärme der Natur” – Oranier präsentiert Konzept zur ökologischen Heizungsergänzung
Drei-Säulen-Konzept bindet Kaminofen und Solaranlage in bestehendes Heizungssystem ein – Hersteller bietet Komplettpakete zum Festpreis
Linz. – Unter dem Motto “Wärme der Natur” präsentiert die Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH auf der Aquatherm Vienna 2012 ein Konzept zur ökologischen Heizungsergänzung, das wasserführende Kamin- oder Pelletöfen optional mit einer Solaranlage kombiniert und sodann in das bereits bestehende Heizungssystem einbindet. Auf diese Weise entsteht ein effizientes und umweltfreundliches Drei-Säulen-Modell, das auf Sonne, Holz und die Zentralheizung setzt. Wir sind heuer der erste Hersteller, der alle Komponenten und Baugruppen für eine solche Kombi-Anlage technisch aufeinander abgestimmt hat und dem Kunden aus einer Hand anbietet”, erläutert Felix Fuchs, Niederlassungsleiter der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH in Linz, diese bislang einmalige Offerte. Eine fachgerechte Installation vorausgesetzt, übernimmt das Unternehmen darüber hinaus für die gesamte Anlage eine Funktions-Garantie. Kompletten Beitrag lesen


energieeffizientes Wohnen mit Lauber & Pfender

Montag, den 23. Januar 2012

Gesundes und energieeffizientes Wohnen mit Lauber & Pfender (Bad Wurzach)

Außen- und Innenputzarbeiten, Wärmedämmung aller Art, Altbausanierung, Malerarbeiten und Innenausbau: Die Lauber & Pfender GmbH aus Bad Wurzach deckt seit ihrer Gründung im Jahr 1998 alle Aufgaben des Stuckateur- und Sanierungsbetriebes ab. Heute ist der Meisterbetrieb aus dem Allgäu kompetenter Ansprechpartner in Fragen rund um gesundes und energieeffizientes Wohnen sowie den Werterhalt von Immobilien. Link zum Lauber & Pfender Imagefilm: Siehe unten.

Die Lauber & Pfender GmbH leistet umfassende Energieberatung für Hausbesitzer, Bauherren und Mieter. Die geprüften Gebäudeenergieberater stellen auf Basis des energetischen Zustandes einen Energiepass aus und decken mit neuesten Verfahren Schwachstellen der Gebäude auf. Mithilfe der Thermografie kontrollieren die Experten bauliche Maßnahmen und decken Baumängel auf. Kompletten Beitrag lesen


LESANDO auf der DEUBAU 2012 in Essen

Samstag, den 21. Januar 2012
Reges Interesse bei Fachpublikum und Endverbraucher

Die neuesten Trends auf dem Gebiet der ökologischen Wandbeschichtung mit Lehmspachtelputz, Lehmstreichputz und Lehmfarbe, zeigte LESANDO den interessierten Besuchern der diesjährigen DEUBAU in Essen. Auf der internationalen Baufachmesse präsentierten unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums vom 10. bis 14. Januar rund 600 Aussteller Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der Bauwirtschaft. Kompletten Beitrag lesen


Fachwerkbau – Davinci Haus

Freitag, den 20. Januar 2012

Davinci Haus feiert 75-jähriges Jubiläum!
Zu den markantesten Gebäuden im Holz- und Fertigbau zählen Holzskelett-Häuser, die mit Zeitlosigkeit und Qualität den Erscheinungen von Zeitgeist & Co. trotzen konnten. Davinci Haus, einer der Schrittmacher dieser klassischen Bauweise, feiert dieses Jahr sein 75. Firmenjubiläum.
Alles hat mit einem Sägewerk im Jahre 1936 begonnen. Dann stieg die mittelständische Hausmanufaktur in den modernen Fachwerkbau, genannt Holzskelettbauweis, ein. Heute ist das Unternehmen in vielen wichtigen Musterhauszentren vertreten, eine eigene Möbelfertigung wurde ins Leben gerufen, im Detailbereich hat man das Design dieser ungewöhnlichen Bauweise wesentlich verfeinert: Die konstruktiven Verbindungen mittels Verschraubungen sind heute verdeckt angeordnet, verglaste Dachflächen treten vermehrt in Erscheinung, abgestimmte Einbaumöbel aus eigener Produktion sind Standard. Ja, wer sogar das Untergeschoss im Davinci-Look haben möchte – auch das geht. Die umfassende Leistungspalette reicht bis zum Gartenarchitekten. Kompletten Beitrag lesen


Debau Essen

Freitag, den 20. Januar 2012
Reges Interesse bei Fachpublikum und Endverbraucher

Die neuesten Trends auf dem Gebiet der ökologischen Wandbeschichtung mit Lehmspachtelputz, Lehmstreichputz und Lehmfarbe, zeigte LESANDO den interessierten Besuchern der diesjährigen DEUBAU in Essen. Auf der internationalen Baufachmesse präsentierten unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums vom 10. bis 14. Januar rund 600 Aussteller Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der Bauwirtschaft.

Am LESANDO-Messestand konnten die zahlreich erschienenen Interessenten die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten hautnah erleben, die die LESANDO-Produktpalette ermöglicht. Hauptsächlich Branchenvertreter aus Architektur und gestaltendem Handwerk aber auch Endverbraucher, konnten im Dialog mit dem fachkundigen LESANDO-Messepersonal die Vorzüge konsequent ökologischer Wandbeschichtung auf Lehmbasis kennenlernen.

Als ganz besonderer Hingucker erwiesen sich aufwändig gefertigte Musterplatten mit effektvoller Ornament-Gestaltung und ein “Lehm-Portrait”, das mit Hilfe eines Foto-Plots auf einer MDF-Platte hergestellt wurde. Kompletten Beitrag lesen


Der mitgliedsstärkste Verband für Holzfertighäuser und Holzbau allgemein will mehr Flagge zeigen.

Freitag, den 20. Januar 2012

Neuer Name, neues Logo, neue Website – und ein neuer Verbandssitz: Der inzwischen auf über 170 Mitglieder angewachsene Deutsche Holzfertigbau-Verband (DHV) “startet in eine neue Ära”, erklärt Verbandspräsident Thomas Lehner. Man will u.a. das Holzfertighaus weiter voranbringen.

Fertighaus im Aufwind

An den geänderten Verbandsnamen hat man sich in der Branche bereits gewöhnt. Jetzt demonstriert ein neues, frisches Logo das Selbstbewusstsein des mitgliederstärksten Bundesverbandes für Holzfertigbau, der eine wachsende Zustimmung für Fertighäuser registriert. Kompletten Beitrag lesen


Kreative und schadstofffreie Wandgestaltung mit Lehm

Freitag, den 6. Januar 2012

06.01.2012 -„Gesünder leben“, ein Neujahrs-Vorsatz, den die meisten mit mehr Sport und einer besseren Ernährung verbinden. Doch auch das Wohnumfeld trägt maßgeblich zur Gesundheit von Körper und Geist bei. Dabei wirkt nicht nur eine farblich ansprechende Gestaltung Wunder, sondern auch die Baustoffe, die für den Wohnraum verwendet wurden.
Allein ein Wandauftrag aus Lehm hilft aktiv dabei, ein gesünderes Raumklima zu schaffen. Deshalb entwickelt das westfälische Unternehmen conluto in Blomberg, mit über 20 Jahren Lehm-Erfahrung, auch wohngesunde Produkte zur Wandgestaltung. conluto produziert vielfältige und moderne Baustoffe aus Lehm, die ein weites Anwendungsspektrum im Neubau oder der Sanierung sowie Restaurierung bieten. Neben Baustoffen für den Trockenbau und die Innendämmung produziert conluto auch die Kreativmarke CONLINO. Kompletten Beitrag lesen


zeitsparende Methoden zur effektiven Beseitigung von Schimmel

Dienstag, den 20. Dezember 2011

20.11.2011 Schimmel in Gebäuden bedeutet oftmals den zeit- und kostenintensiven Rückbau der Immobilie. Dass es auch anders geht, hat JatiProducts beim 5. Immobilien-Chancen-Tag in Gelsenkirchen gezeigt.

In einem Vortrag „Auf Schalke” demonstrierte JatiProducts in mehreren Beispielen, wie keimbelastete Gebäude kostengünstig saniert werden können. JatiProducts reduziert bauliche Maßnahmen auf das tatsächliche Erfordernis und kombiniert diese mit der Anwendung anwender- und umweltverträglicher Produkte gegen Schimmelpilze.

„Oftmals wird bei von Schimmelpilz befallenen Innenräumen ein übertrieben hoher Rückbau praktiziert”, berichtet Michael Jungmann von JatiProducts. „Da wird unnötigerweise großflächig Putz abgeschlagen, Estrich heraus- oder gar der ganze Dachstuhl abgerissen. Das ist teuer und meistens nicht notwendig.” Kompletten Beitrag lesen


Buderus baut Einfamilienhaus mit positiver Energiebilanz

Dienstag, den 20. Dezember 2011

In Wetzlar steht das Wohnhaus der Zukunft
Verfasst von pr-gateway am Di, 2011-12-20 13:36.
Buderus Immobilien GmbH baut ein Einfamilienhaus mit positiver Energiebilanz
In Wetzlar ist ein Einfamilienhaus fertiggestellt worden, das über das Jahr mehr Primärenergie bereitstellt als seine Bewohner benötigen. Errichtet wurde das Energie-Plus-Haus von Buderus, einem Projektteam von Bosch Thermotechnik, der Buderus Immobilien GmbH (BIG) und SchwörerHaus.
“Wir wollen zeigen, dass ein solches Projekt mit heute bereits verfügbarer Technik beim Bau von üblichen Einfamilienhäusern möglich ist”, sagte BIG-Geschäftsführer Jörg Schneider. Drei Voraussetzungen seien dabei zu erfüllen: Zunächst gilt es, den Energieverbrauch durch eine optimierte Gebäudehülle und die Nutzung von Restenergieströmen gering zu halten. Der verbleibende Energiebedarf wird effizient gedeckt. Zudem muss das Gebäude selbst so viel Strom wie möglich erzeugen. Kompletten Beitrag lesen


Als Spezialist für Sicherheitsprodukte ist SETON Ihr Ansprechpartner

Montag, den 19. Dezember 2011

p>Als Anbieter für zahlreiche Winterdienst-Produkte, wie z.B. Streusalz, hat der Versender SETON einen Winterdienst-Leitfaden für Betriebe zusammengestellt. Der 13-seitige Ratgeber enthält die wichtigsten Informationen zum Winterdienst sowie Checklisten, Musterpläne und Empfehlungen. Der Leitfaden kann kostenlos im SETON Blog heruntergeladen werden und richtet sich an Betriebe und öffentliche Einrichtungen jeglicher Größenordnung. Vom Industriebetrieb über Handwerker, Ladenbesitzer oder Hausverwaltungen finden die Verantwortlichen nützliche Informationen zum Streu- und Räumdienst.

Ein zugeschneiter Kundenparkplatz vor einem Einkaufsmarkt, eine vereiste Laderampe am Wareneingang, glatte Gehwege oder Treppen – derartige Szenarien sind vielfältig. Winterliche Witterungsverhältnisse können den Betriebsablauf beeinträchtigen und sogar zum Erliegen bringen. Zusätzlich steigt die Gefahr von Rutschunfällen: Verletzungen, Ausfälle und nicht zuletzt Schadenersatzansprüche sind die Folge. Nicht selten verdecken Schnee und Eis andere Gefahrenbereiche oder sicherheitsrelevante Einrichtungen, wie z.B. Schilder oder Markierungen, die vor Gefahren warnen.

Um Unfälle und Störungen durch Winterwetter zu vermeiden, gilt es Schnee und Eis fachgerecht zu räumen. Betrieblicher Winterdienst, sowohl auf dem Betriebsgelände, als auch auf angrenzenden öffentlichen Verkehrswegen ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und Voraussetzung für einen reibungslosen Betriebsablauf im Winter. Kompletten Beitrag lesen


BIRCO ist einer der führenden Entwässerungsspezialisten und Hersteller

Montag, den 19. Dezember 2011

Dezember 2011 – Mit einer Veranstaltung für etwa 100 geladene Gäste aus Baustoff-Fachhandel und Bauunternehmen hat der Rinnenspezialist BIRCO sein mehr als 240 Quadratmeter großes Tagungs- und Schulungszentrum offiziell eröffnet. In dem so genannten BIRCO Convention Center (BCC) werden zukünftig Mitarbeiter mit modernster Medientechnik geschult und Kunden das Thema Oberflächenentwässerung und die BIRCO-Produktwelt präsentiert. “Die Aus- und Weiterbildung unserer rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist elementarer Bestandteil unseres Erfolgs”, betont Frank Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter. Durch das erst im Juli 2011 eingeweihte außerhalb gelegene Logistikzentrum haben sich auf dem Firmenareal im Herrenpfädel neue räumliche Möglichkeiten ergeben: Das jetzt entstandene BCC bietet Platz für bis zu 150 Personen. Rund 50 Veranstaltungen pro Jahr plant BIRCO dort durchzuführen.

Das Motto der Eröffnungsfeier “BIRCO im Brennpunkt – Tagen, Brennen und Schlemmen” war Programm: Neben Expertenvorträgen zu den Themen “Erfolgsfaktor Leidenschaft” sowie “Geheimwaffen der Kommunikation” und der Vorstellung des BIRCO-Produktsortimentes hatten die Besucher die Gelegenheit, im Rahmen der Werksbesichtigung auch die hauseigene Brennerei kennenzulernen und etwas von dem live gebrannten BIRCO-Kirsch-Schnaps zu probieren. Dass sich das BCC nach dem leckeren, rustikalen Buffet auch zum Feiern eignet, wurde bis spät in die Nacht unter Beweis gestellt. Kompletten Beitrag lesen


Die instinktive Raumwahrnehmung des Menschen

Samstag, den 10. Dezember 2011
Die instinktive Raumwahrnehmung des Menschen ist ein elementares Element in der Gestaltung von Innenräumen.
Staubgraue Terrazzobeläge für Praxen im Bauhausstil

Umso stärker ist die Bedeutung, wenn es um die Neu- oder Umgestaltung von Gesundheitseinrichtungen wie Apotheken, Praxen, Kliniken oder Wellness-Einrichtungen geht. Denn gerade dort, wo man hingeht oder hingehen muss, um Gesundheit zu erlangen, ist es wichtig, dass die Genesung und Entspannung beim Betreten des Raumes beginnt. Wichtige Elemente dabei sind Farben und Materialien und deren Kombination miteinander. Ein perfekter Ansatzpunkt ist die Wahrnehmung des Bodens.

In Zeiten nosokomialer Infektionen sind bei der Einrichtung von Praxen viele Vorgaben des Robert-Koch-Institutes zur hygienischen Gestaltung von Behandlungsräumen zu beachten. Böden sollten fugenlos, glatt, leicht zu reinigen und zu desinfizieren sein.
Beim Neubau des medizinischen Kompetenzzentrums von Dr. Thomas Nessler stand angelehnt an den Bauhaus-Stil Zeitlosigkeit und reduzierte, klare Formen im Vordergrund bei der Gestaltung der zahnmedizinischen Praxis. Ruhe, Kraft und die Konzentration auf den Patienten sollte durch Architektur spürbar sein. So wurden im Rezeptionsbereich dezente Naturmaterialien wir Holz und Leder eingesetzt. In den Wartezimmern sowie die Laufbereiche der Praxis wurden mit einem fugenlosen BARiT-Terrazzo gestaltet. Unterschiedlich goße, scharfkantige, kristallweiße Quarzite wurden in eine staubgraue, monochrome, feine Granulatkörnung eingebettet. Somit bekam der fugenlose Terrazzoboden eine dem Bauhausstil eigene Zurückhaltung, jedoch bei näherer Betrachtung eine tiefenstrukturierte Ausdruckskraft. Kompletten Beitrag lesen


Wohnraum erweitern und Energie sparen

Samstag, den 10. Dezember 2011

 

Wohnraum erweitern und Energie sparen dank energetischer Modernisierung
Energieberater-Tipp Dachausbau: Mehr Raum im eigenen Haus

Ob fehlendes Arbeits-, Kinder- oder Gästezimmer – ist mehr Platz im eigenen Haus nötig, können Hausbesitzer sich unter dem Dach zusätzlichen Wohnraum schaffen. Dabei ist der Komplettausbau des Dachstuhls mit die preisgünstigste Erweiterung des vorhandenen Wohnraums. Und nicht nur das: Auch die Energieeffizienz des Hauses kann im Rahmen eines Dachausbaus verbessert werden, was wiederum den Wert der Immobilie steigert. Hausbesitzer können dabei viele der Arbeiten in Eigenleistung durchführen und somit Kosten sparen – gerade jetzt im Winter lässt es sich gut ohne drückende Hitze unterm Dach arbeiten. Doch wie jede Baumaßnahme bedarf auch der Dachausbau sorgfältiger Planung und Ausführung. Energieberater Arndt Jänsch vom Ratgeberportal http://www.Energie-Fachberater.de berät Hausbesitzer und Modernisierer bei dieser Maßnahme.

Gerade in vielen Altbauten liegen in ungenutzten Speichern erhebliche Raumreserven, die in wertvollen Wohnraum umgewandelt werden können. Dabei liegt nebem dem Innenausbau ein Schwerpunkt auf der effektiven Wärmedämmung des Dachs. “Durch ein ungedämmtes Dach eines Einfamilienhauses mit 180 Quadratmetern Wohnfläche gehen pro Jahr mehr als 12.000 Kilowattstunden Energie verloren. Ein gut abgedichtetes und gedämmtes Dach reduziert den Verlust auf 3.000 Kilowattstunden und ist somit eine lohnende Investition”, weiß Energieberater Arndt Jänsch vom Ratgeberportal http://www.Energie-Fachberater.de. Kompletten Beitrag lesen


Fassadendämmung im Winter hilft akut Heizkosten zu sparen

Samstag, den 11. Dezember 2010

Eine ungeschützte Fassade ist Wasser durchlässig und leitet die Feuchtigkeit in das Mauerwerk. Nicht nur dass Schäden an der Bausubstanz die Folge sind, auch überhöhte Heizkosten und ein spürbar verschlechtertes Raumklima bringt die eingedrungene Feuchtigkeit mit sich. Und Feuchtigkeit hält auch den Schmutz an der Außenfassade fest, da er tiefer eindringen kann als gewollt, mit dem Resultat, dass die Fassade fleckig und unansehlich werden kann.

Deshalb ist es wichtig, jetzt zu reagieren, denn der Winter steht vor der Tür, die Heizperiode beginnt und die Fassade ist großen Belastungen ausgesetzt. Kompletten Beitrag lesen


Was eine Dachrinne nicht ist

Samstag, den 11. Dezember 2010

Eine Dachrinne ist grundsätzlich kein Ableitungsrohr der Wasserversorgung im Sinne der Versicherungsbedingungen der Wohngebäudeversicherung, so Holger Nauß von der Honawu Versicherungsmakler GmbH & Co. KG, Pressesprecher des Maklerverbundes CHARTA Börse für Versicherungen AG, in Wuppertal. Das mussten sich auch Kläger vom Landgericht Coburg (Az.: 23 O 786/09) sagen lassen, wie die ARAG Versicherungen meldet. Im Streitfall war ein Regenabflussrohr außerhalb des Gebäudes der Kläger, aber noch auf deren Grundstück gebrochen. Die Kläger forderten von ihrem Versicherer die Übernahme der Kosten für die handwerkliche Inspektion und die Reparatur der Regenrinne. Doch der Versicherer lehnte ab. Denn den Versicherungsbedingungen zufolge sind vom Versicherungsschutz einer Wohngebäudepolice nur Ableitungsrohre der Wasserversorgung erfasst. Die Dachrinne eines Eigenheims zählt nicht dazu, meinten auch die Coburger Richter.
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Nachträglicher Balkonanbau

Freitag, den 14. Mai 2010

Sobald die Sonne scheint, heißt es: nichts wie raus! Schnell wird dann der eigene Balkon zum Lieblingsplatz. Für alle, die bisher darauf verzichten mussten gilt: ein nachträglicher Balkonanbau ist fast immer möglich. (tdx) Nach einem langen, kalten Winter freut man sich, wenn im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen die Gemüter erhellen, langsam die Blumen und Bäume sprießen und das Leben im Freien wieder beginnt. Gerade in dieser Anfangsphase ist ein Balkon Gold wert. Während es in Parkanlagen noch zu kühl ist, um sich in die Wiese zu legen, genießt man auf dem Balkon die Sonnenstrahlen nach Lust und Laune. Und auf dem eigenen Liegestuhl, ausgerüstet mit einer heißen Tasse Kaffee beginnt der Frühlingsmorgen doch gleich viel angenehmer.
Wer keinen Balkon hat, auf diesen Komfort aber nicht mehr verzichten möchte, dem bietet sich mit einem nachträglichen Balkonanbau die ersehnte Lösung. Denn, so die Experten von Leeb, ein Balkonanbau ist bei fast jedem Haus auch im Nachhinein noch möglich.
Zur Auswahl stehen drei Varianten. Dabei kann man je nach Gegebenheit, Mauerwerk und gewünschter Balkontiefe ganz einfach das richtige System finden. Kompletten Beitrag lesen


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