Archiv der Kategorie ‘Umwelt und Natur‘

NATURSTROM seit heute auf dem Dach der evangelischen Stephanuskirche

Dienstag, den 20. Dezember 2011

20.12.2011.  Photovoltaik-Module der Düsseldorfer NATURSTROM AG glitzern seit heute auf dem Dach der evangelischen Stephanuskirche in Wersten. Die Solarstromanlage ist eine Seltenheit, denn meist verhindern Denkmalschutzauflagen die Installation auf Kirchendächern.

Auf einer Fläche von ca. 250 m² sammeln die Module künftig Sonnenenergie und wandeln sie in sauberen Strom um. Rd. 35.000 kWh wird die Photovoltaikanlage nach den Berechnungen der NATURSTROM AG jährlich erzeugen, was dem durchschnittlichen Verbrauch von zehn Einfamilienhäusern entspricht. Der Clou: Die Gemeinde wird den Strom sooft wie möglich selbst nutzen und nur die verbleibenden Überschüsse ins öffentliche Netz einspeisen. Bis zum Jahresende soll die Anlage mit einer Gesamtleistung von 35 Kilowatt peak ans Stromnetz angeschlossen werden. Die Stromerzeugung wird künftig rund um die Uhr elektronisch überwacht und der Solarertrag auf einem am Kirchengebäude angebrachten öffentlichen Display anzeigt. Kompletten Beitrag lesen


Buderus baut Einfamilienhaus mit positiver Energiebilanz

Dienstag, den 20. Dezember 2011

In Wetzlar steht das Wohnhaus der Zukunft
Verfasst von pr-gateway am Di, 2011-12-20 13:36.
Buderus Immobilien GmbH baut ein Einfamilienhaus mit positiver Energiebilanz
In Wetzlar ist ein Einfamilienhaus fertiggestellt worden, das über das Jahr mehr Primärenergie bereitstellt als seine Bewohner benötigen. Errichtet wurde das Energie-Plus-Haus von Buderus, einem Projektteam von Bosch Thermotechnik, der Buderus Immobilien GmbH (BIG) und SchwörerHaus.
“Wir wollen zeigen, dass ein solches Projekt mit heute bereits verfügbarer Technik beim Bau von üblichen Einfamilienhäusern möglich ist”, sagte BIG-Geschäftsführer Jörg Schneider. Drei Voraussetzungen seien dabei zu erfüllen: Zunächst gilt es, den Energieverbrauch durch eine optimierte Gebäudehülle und die Nutzung von Restenergieströmen gering zu halten. Der verbleibende Energiebedarf wird effizient gedeckt. Zudem muss das Gebäude selbst so viel Strom wie möglich erzeugen. Kompletten Beitrag lesen


BIRCO ist einer der führenden Entwässerungsspezialisten und Hersteller

Montag, den 19. Dezember 2011

Dezember 2011 – Mit einer Veranstaltung für etwa 100 geladene Gäste aus Baustoff-Fachhandel und Bauunternehmen hat der Rinnenspezialist BIRCO sein mehr als 240 Quadratmeter großes Tagungs- und Schulungszentrum offiziell eröffnet. In dem so genannten BIRCO Convention Center (BCC) werden zukünftig Mitarbeiter mit modernster Medientechnik geschult und Kunden das Thema Oberflächenentwässerung und die BIRCO-Produktwelt präsentiert. “Die Aus- und Weiterbildung unserer rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist elementarer Bestandteil unseres Erfolgs”, betont Frank Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter. Durch das erst im Juli 2011 eingeweihte außerhalb gelegene Logistikzentrum haben sich auf dem Firmenareal im Herrenpfädel neue räumliche Möglichkeiten ergeben: Das jetzt entstandene BCC bietet Platz für bis zu 150 Personen. Rund 50 Veranstaltungen pro Jahr plant BIRCO dort durchzuführen.

Das Motto der Eröffnungsfeier “BIRCO im Brennpunkt – Tagen, Brennen und Schlemmen” war Programm: Neben Expertenvorträgen zu den Themen “Erfolgsfaktor Leidenschaft” sowie “Geheimwaffen der Kommunikation” und der Vorstellung des BIRCO-Produktsortimentes hatten die Besucher die Gelegenheit, im Rahmen der Werksbesichtigung auch die hauseigene Brennerei kennenzulernen und etwas von dem live gebrannten BIRCO-Kirsch-Schnaps zu probieren. Dass sich das BCC nach dem leckeren, rustikalen Buffet auch zum Feiern eignet, wurde bis spät in die Nacht unter Beweis gestellt. Kompletten Beitrag lesen


Öko-Strom zu 100 Prozent aus Wasserkraft erzeugt

Montag, den 19. Dezember 2011

Der Stromanbieter überzeugt mit XS-Preisen und XL-Kundenservice
Der Energieanbieter XS Strom bietet seit einem Jahr getreu dem Motto “Kleiner Preis, viel Energie!” seinen Kunden günstigen Strom an. Ein klares und kundenfreundliches Konzept ermöglicht es den Verbrauchern, mühelos den Stromanbieter zu wechseln, um dann mit vorteilhaften Tarifen Geld zu sparen.

Zunächst kümmert sich XS Strom um den Anbieterwechsel und übernimmt die Kündigung beim Altversorger, wobei der Kunde keine Unterbrechung seiner Stromversorgung zu befürchten hat. Der oft mühselige Stromanbieter-Wechsel wird dadurch angenehm und kundenfreundlich gestaltet. Kompletten Beitrag lesen


Jetzt kostenlos für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 bewerben und durchstarten!

Montag, den 19. Dezember 2011

(lifepr) Karlsruhe, 19.12.2011,
Grün denken, grün handeln! Nicht erst seit dem Kyoto-Protokoll spielen die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz in allen Branchen eine zunehmend wichtige Rolle. Auch bei IT-Firmen findet bereits seit längerem ein Umdenken statt. Mittlerweile stehen nicht mehr nur wirtschaftliche, sondern auch soziale und ökologische Aspekte bei der Herstellung der Produkte im Vordergrund. Ausschlaggebend für diesen Paradigmenwechsel sind die zunehmende Verknappung und Verteuerung der Rohstoffe und die fortschreitende und rücksichtslose Umweltzerstörung, die auch massive sozioökonomische Folgen nach sich zieht.

Angesichts drohender, recht unwirtlicher Zukunftsszenarien gilt es, einen nachhaltigeren und vor allem verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen zu pflegen. Doch auch die Verbraucher zwingen die Hersteller zum Umdenken: Zunehmend für das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz sensibilisiert, greifen sie immer öfter zu grünen und energieeffizienten Produkten, wobei mit Sicherheit auch die damit verbundene Kosteneinsparung eine Rolle spielen dürfte. Und so ist Green-IT schwer im Kommen. Kompletten Beitrag lesen


Anlage erzeugt selbst an Regentagen Strom

Montag, den 19. Dezember 2011

Kuppenheim, 19.12.2011,
- Investitionssvolumen von 2.5 Millionen Euro

- Einsparungen von 560.000 kg CO2 jährlich

- “Der Bau der Photovoltaikanlage war von Anfang an Teil des Gesamtkonzepts für unser neues Presswerk”, so Dr. Andreas Heuer, Leiter des Presswerks in Kuppenheim

Auf dem Dach des Presswerks in Kuppenheim ist eine neue Photovoltaik-Anlage ans Netz gegangen. Das Solar-Projekt wurde ab August 2011 in Kooperation von der Daimler AG und GEWA mit der c2energy GmbH realisiert. Jetzt produzieren 4.320 Module auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern im Jahr über 1 Mio. Kilowattstunden. Der erzeugte Strom wird komplett in das “Bordnetz” des neuen Presswerks eingespeist, alternativ könnten aber auch 280 Haushalte umweltschondend versorgt werden. Die Anlage hilft gleichzeitig bei der Einsparung von jährlich 560.000 kg Treibhausgas CO2. Die Investitionssumme beträgt 2,5 Millionen Euro. Kompletten Beitrag lesen


Pflanzengarten24: Naturgärten – chaotisch oder authentisch?, Naturnahe Pflanzungen

Samstag, den 11. Dezember 2010

Laubgehölze wie der Holunder, die Schlehe oder der Weißdorn, zahlreiche Wildrosen oder auch die vielen (Wild-)Stauden wie die Alpen-Aurikel, die Bauerngarten-Akelei, Disteln, Fingerhut oder Ysop präsentieren ihr traumhaftes Blatt- und Blütengewand in liebevoll gepflegten und harmonisch gestalteten Naturgärten. Pflanzengarten24.de Seevetal, 08.12.10:
Was genau ist eigentlich ein Naturgarten? Sind die klassischen – und zu Recht beliebten – Ziergartenanlagen vor zahlreichen Einfamilienhäusern denn nicht natürlich? Muss ein Naturgarten ohne gärtnerische Pflege ins Chaos wuchern um authentisch zu sein? “Das ist nicht der springende Punkt.”, klärt uns Sandra Seyberth von Pflanzengarten24.de auf. “Das Konzept der naturnahen Pflanzungen beruht vor allem auf der Schaffung und Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Kompletten Beitrag lesen


Regionale Energiekonzepte – Erfolgreicher Projektstart am Fraunhofer MOEZ

Samstag, den 11. Dezember 2010

Leipzig, 10.12.2010 – Das vom Fraunhofer MOEZ initiierte und koordinierte Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk »Regionale Energiekonzepte im Ostseeraum« ist erfolgreich gestartet. Auf ihrem Kick-Off-Workshop legten die Partner aus Polen, Norwegen und Deutschland den Fahrplan für den weiteren Projektverlauf fest.
In vier regionalen Workshops in Leipzig, Kassel, Łódź und Lillehammer werden zwischen März und Juni 2011 verschiedene zentrale Aspekte von Energiekonzepten für Kommunen und Regionen diskutiert. Bei einer internationalen Tagung im September 2011, die voraussichtlich auf der Solarworld in Kassel stattfinden wird, sollen die Ergebnisse aller Workshops einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Mittelfristiges Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes ist es, den Wissens- und Erfahrungsaustausch der beteiligten Regionen und Kommunen bei der Weiterentwicklung dezentraler Energiekonzepte voranzutreiben. Zudem wird eine Erweiterung des Netzwerkes um Partner aus Dänemark und den baltischen Staaten angestrebt. Kompletten Beitrag lesen


Wald- und Klimaschutzabkommen gefährden Rechte der indigenen Völker

Samstag, den 11. Dezember 2010

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10. Dezember) veröffentlicht das Klima-Bündnis den „Luxemburger Appell“
Indigene Völker sind schon heute von den Auswirkungen des Klimawandels am stärksten betroffen, obwohl sie am wenigsten dazu beitragen. Ihr Überleben und ihre Rechte werden zunehmend durch den Klimawandel und den CO2-Emissionen in den Industrieländern bedroht. Marktbasierte Klimaschutzinstrumente wie der Clean Development Mechanism verschärften die Lage indigener Völker zusätzlich. Ihr Recht auf freie vorherige informierte Zustimmung wird mit Waldschutz- und Kompensationsabkommen wie REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation) weiter ausgehöhlt. Die Generierung weiterer Zertifikate – hier für das in den Bäumen gebundene CO2 – trägt nicht zum Klimaschutz bei und ermöglicht Privatunternehmen Treibhausgase so wie bisher zu emittieren. Die Landrechte der indigenen Völker werden aber zusätzlich gefährdet. Kompletten Beitrag lesen


Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu Weihnachten – ein wichtiges Thema

Samstag, den 11. Dezember 2010

Weihnachten, die Zeit der Besinnlichkeit, des Schenkens und der heimischen Gemütlichkeit steht vor der Tür. Emsiges Treiben lässt sich nun wieder verfolgen, um für die Lieben ein Geschenk zu finden oder die Wohnung festlich zu schmücken. Ein wichtiges Thema ist hierbei der Umweltschutz und ein nachhaltiges Schenken.

Weihnachten feiern unter Aspekten, die den Umweltschutz betreffen, ist viel einfacher als so manch einer es im ersten Moment vermuten würde. So lässt sich bereits beim Kauf des Weihnachtsbaumes einiges für den Schutz der Umwelt tun. Das Nachfragen, woher der Tannenbaum stammt und das Achten auf ein Zertifikat, welches dokumentiert, dass der Weihnachtsbaum aus einer heimischen ökologischen Waldwirtschaft entstammt, ist bereits der erste sinnvolle Schritt. Kompletten Beitrag lesen


Emissionen ausgleichen – Klima schützen

Samstag, den 11. Dezember 2010

Umweltbundesamt veröffentlicht zwei Studien zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen

(lifepr) Dessau-Roßlau, 08.12.2010, Klimaschutz ist vor allem Emissionsvermeidung im eigenen Land – aber mit der freiwilligen Kompensation von Treibhausgasen über Projekte im Ausland können wir zusätzlich zum Klimaschutz beitragen. Doch wer in Deutschland Kompensationsdienstleistungen anbietet, wer sie nutzt und welche Emissionsgutschriften verwendet werden, ist bisher wenig bekannt. Zwei aktuelle Studien im Auftrag der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt geben über den Markt und die Qualitätskriterien sowie über die Rahmenbedingungen für die auf dem Kompensationsmarkt beliebten Waldprojekte grundlegenden Aufschluss. Kompletten Beitrag lesen


Bundesministerin Aigner will europäische Biopatentrichtlinie ändern

Samstag, den 11. Dezember 2010

Brokkoli-Fall: Entscheidung des Europäischen Patentamts “richtungweisend”

10.12.2010 Nach der Entscheidung der großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes beim so genannten Brokkoli- und Tomaten-Patent fordert Bundesministerin Ilse Aigner eine Änderung der Europäischen-Biopatentrichtlinie: "Wir brauchen technischen Fortschritt in der Landwirtschaft und Züchtung. Aber wir können neue Verfahren bei konventionellen Nutzpflanzen und -tieren nicht wie sonstige technische Verfahren behandeln. Die Entscheidung des Europäischen Patentamtes hat mich darin bestätigt. Damit sind jedoch nicht alle Probleme gelöst", sagte Aigner.Jetzt müssen wir uns auch mit der Reichweite von Patenten beschäftigen und zwar auch bei nicht-konventionell gezüchteten Nutztieren- und Nutzpflanzen. Hier lässt die europäische Biopatentrichtlinie großen Spielraum zu und ermöglicht nicht nur die Patentierung einzelner Pflanzen und Tiere sondern auch deren Nachkommen und Produkte. Kompletten Beitrag lesen


Geohumus gewinnt Dieselmedaille für „Nachhaltigste Innovation 2010“

Samstag, den 11. Dezember 2010

Frankfurt am Main / München, 3. Dezember 2010 – Das Frankfurter Unternehmen Geohumus International GmbH wurde vom DIE (Deutsches Institut für Erfindungswesen) in München mit der Dieselmedaille 2010 in der Kategorie „Nachhaltigste Innovation“ ausgezeichnet. Dr. Wulf Bentlage, Geohumus-Gründer und –Geschäftsführer, erhielt die renommierte Auszeichnung von Professor Dr. Alexander Wurzer, Vorsitzender des Diesel-Kuratoriums, und Dr. Heiner Pollert, Erster Vorsitzender des DIE.
Geohumus erhält Erfinder-Oscar für Bekämpfung der Desertifikation, aber auch für den sorgsamen Umgang mit Wasser in Deutschland
Das Bodengranulat Geohumus wird für die Bekämpfung der Desertikifkation in Afrika, dem Nahen Osten, Australien, China oder auch in den USA eingesetzt. Aber auch in Deutschland hilft Geohumus beim privaten Gärtnern oder beim professionellen Einsatz durch Garten- und Landschaftsbauer, Grünflächenämter oder in Baumschulen Wasser zu sparen und das Pflanzenwachstum zu verbessern. Kompletten Beitrag lesen


Hohe Masseerträge und überdurchschnittliche Energiedichte: agaSAAT stellt Energiemais-Sparte vor

Donnerstag, den 6. Mai 2010

Als das wirtschaftlichste Substrat für die Biogasanlage ist Mais seit Jahren in ganz Deutschland auf dem Siegeszug. Als logische Folge entwickelte die agaSAAT Maishandelsgesellschaft mbH & Co. KG die Energiemais-Sparte agaENERGIE. Das Ziel ist, die Methanausbeute durch mehr Kammerversuche, mehr Beratung und ein Züchtungsprogramm, das sich auf Hochleistungssorten speziell für den Fermenter konzentriert, zu optimieren. Neukirchen-Vluyn – Durch gezielte Entscheidungen beim Anbau, eine ausgefeilte Erntetechnik und vor allem durch die Sortenwahl lässt sich die Gasausbeute bedeutend steigern. agaSAAT bietet hierfür ein breites Spektrum aus frühen bis späten Sorten, die sich durch hohe Masseerträge bei sehr guten Trockensubstanzanteilen und eine überdurchschnittliche Energiedichte auszeichnen. Alexander Gnann, Geschäftsführer der agaSAAT Maishandelsgesellschaft, erklärt: „Zum einen wird bei der Züchtung der agaENERGIE-Sorten verstärkt auf Eigenschaften wert gelegt, die für eine bessere Methanausbeute wesentlich sind. Kompletten Beitrag lesen


Alternative Energiegewinnung

Donnerstag, den 6. Mai 2010

Hamburg, 5. Mai 2010 – Am 2. Juni 2010 lädt die ZEBAU GmbH zu dem Anwenderforum „Alternativen in der Energiegewinnung – Hamburgs Vorreiterprojekte“ im Haus der Patriotischen Gesellschaft, Trostbrücke 6, von 18.00 bis 21.00 Uhr ein.
Nachdem im Bereich der Baukonstruktion mit dem Passivhausstandard und den zugehörigen Komponenten ein hohes Niveau und ein großer Schritt in Richtung energieeffizientes und Klima schonendes Bauen erreicht wurde, stehen nunmehr verschiedene alternative Konzepte der Energiegewinnung im Schwerpunkt der Entwicklung. Die gleichzeitige Gewinnung von Strom und Wärme, der Einsatz Erneuerbarer Energien und die Nutzung verschiedener Arten von Umwelt und Abwärme rücken in den Vordergrund.
So werden in Hamburger Gebäuden noch dieses Jahr die ersten Mikro-KWK-Anlagen in Betrieb genommen und mit Hilfe eines „Virtuellen Kraftwerkes“ miteinander vernetzt. Kompletten Beitrag lesen


Von Fallschirm springenden Samen, Ameisentaxis und Blüten in der Taucherglocke

Donnerstag, den 6. Mai 2010

Wilhelmshaven, 03.05.2010 – Ist es nicht herrlich? Nach dem langen Winter treiben uns die ersten Sonnenstrahlen vor die Tür. Nicht anders ist das bei der Pflanzenwelt im Nationalpark, auch sie reckt sich dem warmen Licht entgegen. Strandhafer, Queller und Co. stehen in den Startlöchern für eine neue Vegetationsperiode im Nationalpark. All die Bewohner müssen jetzt für ihr Gedeihen und natürlich für ihre Vermehrung sorgen, um auch im nächsten Jahr wieder kommen zu können.

Beginnen wir unsere Pflanzenschau im Wasser, z. B. mit dem Blasentang. Eine typische Art der Wasserwechselzone ab 0,5 m unterhalb der Hochwasserlinie. Im Wattenmeer, wo Steine und Felsen fehlen, wächst er meist auf künstlichen Uferbefestigungen. Wenn die See kuschelige 17 Grad hat, finden wir am Ende der Stängel Blasen mit warziger Oberfläche und glibberigem Inhalt. Sie enthalten Geschlechtszellen, die durch die Poren austreten und benachbarte Pflanzen befruchten. Diese mikroskopisch kleinen Jugendstadien der Algen, setzen sich an neuen Wuchsorten fest und wachsen heran. Kompletten Beitrag lesen


Deutsche Autofahrer tanken Urwaelder

Donnerstag, den 6. Mai 2010

Greenpeace Tests zeigen: Teil des Diesels stammt aus Urwaldzerstoerung
Deutsche Autofahrer tanken Urwaelder
Hamburg, 04.05.2010 – Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmoel zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von 160 Diesel-Tests, die Greenpeace ueber den Zeitraum von einem Jahr an 80 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet gemacht hat. Dabei wurde sowohl Sommer- als auch Winterdiesel vom unabhaengigen Labor ASG Analytik analysiert. Mineraloeldiesel wird wegen des Beimischungsgesetzes sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt. Die Tests zeigen, dass dieser Anteil durchschnittlich aus sechs Prozent Palmoel und elf Prozent Sojaoel besteht.
In Indonesien und Argentinien werden Urwaelder vernichtet, um auf den freigewordenen Flaechen Pflanzen fuer Agrodiesel anzubauen. Greenpeace fordert die Abschaffung der gesetzlich verpflichtenden Beimischungsquote. Kompletten Beitrag lesen


Bund friert Fördergelder ein: Haushaltssperre gefährdet auch Klimaschutzprojekte in der Region Hannover

Donnerstag, den 6. Mai 2010

Hannover, 05.05.2010 – Die vom Bund für das laufende Jahr verhängte Haushaltssperre beim sogenannten “Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien” hat unmittelbare Konsequenzen für die Klimaschutzaktivitäten und die Klimaschutzwirtschaft in der Region Hannover. “Seit Montagabend steht fest, dass auch Förderanträge von Kommunen, die schon im letzten Jahr ein Klimaschutzprogramm beantragt haben, auf Eis liegen”, sagte Prof. Dr. Axel Priebs, Umweltdezernent der Region Hannover, vor Pressevertretern in Hannover. Betroffen sind die Städte Garbsen, Laatzen und Sehnde. Auch Barsinghausen, Burgdorf, Pattensen und Wunstorf, die noch an ihren Förderanträgen arbeiten, werden frühestens 2011 mit Zuschüssen für ihre Klimschutzprojekte rechnen können. Kompletten Beitrag lesen


Nationalpark Eifel: Ranger werden Naturinterpreten

Samstag, den 17. April 2010

14.04.2010 – Zwölf Ranger und Mitarbeiter des Nationalparkforstamtes Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW haben im Rahmen des Projektes ParcInterp mit einer Fortbildung zu Naturinterpreten begonnen. Die Initiative ist ein Kooperationsprojekt von Europarc Deutschland, der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung und des Bundesverbandes Naturwacht. Ziel ist eine verstärkte Vernetzung der Besucherarbeit mit dem von der UNESCO initiierten Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Die Fortbildung mit insgesamt drei Blöcken wird von Thorsten Ludwig und Katja Winter vom Bildungswerk interpretation durchgeführt und im Herbst mit einem Zertifikat abgeschlossen. „Wir möchten den Teilnehmern neue Möglichkeiten aufzeigen, wie sie Naturphänomene für die Besucher des Nationalparks Eifel spannend aufbereiten und vermitteln können“, so Ludwig. Kompletten Beitrag lesen


Stallhasen lassen die Ohren hängen

Donnerstag, den 1. April 2010

WWF und GEH: dramatischer Verlust der biologischen Vielfalt auf dem Bauernhof

Berlin – Hasen findet man immer seltener in Feld und Wiese, sondern bereits seit Jahren auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Vielen seiner domestizierten Verwandten ergeht es kaum anders. Die Kaninchenställe von heute ähneln industriellen Fleischfabriken und dort finden sich fast nur noch auf schnelles Wachstum getrimmte Mastkaninchen. Der WWF und die Gesellschaft zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen (GEH) beklagen, dass das Artensterben vor Nutztieren nicht halt mache. Auch im Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt verabschiede sich jede Woche eine Haustierrasse von diesem Planeten.
Von den 56 einheimischen Kaninchenrassen gelten derzeit 18 als gefährdet. Ursprünglich wurden die Tiere zur Fleischerzeugung und wegen ihres Felles gezüchtet. Die einst wertvollen Felle werden heute kaum noch genutzt. Um den Konsum von jährlich 41 000 Tonnen Kaninchenfleisch in Deutschland zu decken, setzt die Landwirtschaft auf wenige Hochleistungsrassen. Die genetische Vielfalt bleibt dabei auf der Strecke. Kompletten Beitrag lesen


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