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barrierefreie Seniorenwohnung im Alter bauen

ADD_COPYRIGHT_PRGVor zwei Jahren haben sie ihre diamantene Hochzeit gefeiert. Doch statt ihren Ruhestand entspannt zu genießen, packen Christel und Fritz Wegner ein großes Projekt an: Sie bauen ein neues Haus – diesmal aus Holz. Mit ihren über achtzig Jahren sind beide Ruheständler noch sehr fit und eigentlich wollen sie sich nur vorsorglich ein altersgerechtes Zuhause schaffen. Doch das alte Siedlungshaus aus den sechziger Jahren lässt einen Umbau nach ihren Wünschen nicht zu. Mutig entschließt sich das Ehepaar zu einem Neubau auf ihrem Grundstück nahe eines Ostseefjords in Schleswig-Holstein – direkt neben ihrem alten Haus.

„Treppensteigen fällt uns zunehmend schwerer, wir möchten gerne auf einer Ebene wohnen“, benennt Fritz Wegner seine Beweggründe. „Eine Seniorenwohnung oder Ähnliches wäre für uns nicht infrage gekommen, auch wenn ich gerne nach über 60 Jahren Landleben in die Stadt gezogen wäre“, fügt seine Frau hinzu.

Holz als Baustoff hat beiden schon immer gut gefallen. Nach einer Besichtigung eines Fjorborg-Holzhauses in ihrer Nachbarschaft ist der Entschluss, ein neues Eigenheim zu bauen, schnell gefasst. Qualität und Design sowie die gute Wärmedämmung und das spürbar angenehme Wohnklima überzeugen. „Die Bauherren haben sehr positiv von ihrem Haus und der Bauphase berichtet,“ berichtet Christel Wegner von dem Besuch. „Das hat uns Mut gemacht, in unserem Alter nochmals zu bauen.“

Zusammen mit den Konstrukteuren der Merlin GmbH & Co. KG und dem Baukoordinator Rainer Otten schmieden die Eheleute ihre Baupläne für das ebenerdige Haus. Beide legen sehr viel Wert auf eine altersgerechte Ausstattung, die es ihnen auch später mit denkbaren Bewegungseinschränkungen ermöglicht, ihr eigenständiges Lebens fortzuführen. Angeführt wird ihre Wunschliste von einem uneingeschränkten Zugang zum Haus ohne Stufen. Das neue Haus wird selbst bei Schnee- und Eisglätte bequem und sicher zugänglich sein. Ein breiter Flur im Eingangsbereich, keine Türschwellen im Innenbereich, viel Bewegungsfreiheit in Küche und Bad – mögliche Barrieren im Wohnbereich werden bereits in der Planung beseitigt.

Das Haus wird schlüsselfertig erstellt. Baukoordinator Rainer Otten unterstützt das Ehepaar in der gesamten Bauphase vom ersten Spatenstich an, informiert und erklärt – oder beruhigt die Bauherren, wie an dem Tag, als die Erdaufschüttungen auf dem Hanggrundstück erfolgen. „Wir waren sehr erschrocken, wie viel das war“, gibt Fritz Wegner zu, „aber nun haben wir uns alle beruhigt, auch die Nachbarn.“ Bei der Auswahl der Bodenbeläge für Wohnraum, Bad und Küche oder den Sani-tärelementen steht Rainer Otten ihnen beratend zur Seite. „Wir haben einen tollen Partner gefunden, der auch Verständnis dafür hat, wenn wir für eine Entscheidung mal länger brauchen“, lobt Fritz Wegner den Baukoordinator. „Eigentlich könnten wir uns zurücklehnen und zuschauen, wie das Haus wächst. Aber wir wollen auch aktiv mit einbezogen werden.“ Von ihrem Wohnzimmerfenster aus haben Wegners die Baustelle im Blick. Jeden Morgen stattet Fritz Wegner den Handwerkern einen Besuch ab, um den Baufortschritt zu begutachten. Dafür verzichtet er sogar mal auf die Fünf Tibeter, die er seit vielen Jahren Tag für Tag praktiziert.

Rainer Otten hat stets ein offenes Ohr für Anregungen und Ideen der Bauherren und macht es möglich, dass diese auch umgesetzt werden können – so wie das Vizezimmer, in dem Fritz Wegner laut Musik hören kann, während seine Frau nebenan im Wohnzimmer ungestört fernsieht. „Der Vize war früher der erste Knecht vom Bauern, das heißt, er hatte das Sagen, wenn der Chef nicht auf dem Hof war. Und da meine Frau hier der Chef ist, wird mein Raum Vize genannt“, erklärt Fritz Wegner augenzwinkernd.

Noch versperrt das gerichtete Holzhaus den Wegners die Sicht über eine naturbelassene Senke, die sich hinter ihrem Grundstück erstreckt und jeden Sommer in einem Wildblu-menmeer versinkt. Doch vom neuen Haus aus werden sie sich bald wieder an dem Blick erfreuen können. Und auch auf ihre Nachbarn, die seit Anbeginn hier wohnen, müssen Christel und Fritz Wegner in Zukunft nicht verzichten. Nachbarschaftshilfe wird hier groß geschrieben und man achtet aufeinander. An dem Bauvorhaben nehmen alle rege teil und schnacken auch viel darüber. „Ihr habt doch nen Vogel, sagte neulich einer.“ Fritz Wegner lacht. „Aber zum Richtfest kommen sie alle!“

Weitere Infos unter: www.fjorborg-schwedenhaus.de (http://fjorborg-schwedenhaus.de/?PR_Barrierearm_Wohnen)

Christel und Fritz Wegner feiern mit Familie, Freunden und Nachbarn Richtfest Bildquelle: © Bevis M. Nickel/Merlin GmbH & Co. KG
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Thomas Stöckmann
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