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Denkmalschutz – Restaurierung

Denkmalschutz für historische Gebäude und Parkanlagen

 

In einem denkmalgeschützten Haus zu leben oder in einem historischen Garten Natursteinmauern, einen Brunnen, Säulen, Torbögen und alte Bäume zu besitzen, ist für viele Menschen etwas ganz Besonderes. Oft strahlen solche ggf. denkmalgeschützten Objekte ein ganz besonderes Flair aus, für das man Einschränkungen vorübergehend gern in Kauf nimmt. Doch Denkmalschutz ist nicht nur eine Belohnung, sondern auch eine Verpflichtung. Wer ein denkmalgeschütztes Gebäude oder einen solchen Garten besitzt, der ist auch dazu verpflichtet, sich gut um ihn zu kümmern. Insbesondere bei Gebäuden bedeutet das fachgerechte und (mit den Denkmalschutzbehörden) abgestimmte Renovierungen. Dabei sollten möglichst nur Materialien verwendet werden, die durch den Denkmalschutz auch empfohlen werden. Wer ein solches Haus besitzt, sollte sich also vorher ausführlich darüber informieren, welche Pflichten und Kosten dadurch auf einen zukommen.

Auch wenn die Pflege eines denkmalgeschützten Hauses besonders viel Freude macht, ist es in manchen Fällen sinnvoll, erfahrene Fachfirmen zu Rate zu ziehen, wenn größere Änderungs- oder Sanierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden sollen. Nur so lässt sich gewährleisten, dass Sie allen gesetzlichen Auflagen gerecht werden und die Bausubstanz nicht durch einen Mangel an Fachkunde geschädigt wird.

Natürlich gibt es auch in Sachen Recht und Gesetz einige Dinge, über die man sich beim Denkmalschutz informieren sollte. So gibt es einige Steuererleichterungen, durch die eine geschützte Immobilie in gutem Zustand zu einem spannenden Investitionsprojekt wird. Vielleicht wagen Sie aber auch lieber den Blick über den Tellerrand. Geschichten rund um den Denkmalschutz bei bekannten Schlössern bringen das Thema näher und sind gleichzeitig ausgesprochen spannend. So mancher hat sich schon auf diesem Weg für Altbauten und schützenswerte Baumbestände begeistern lassen.

Denkmäler durch Triflex nachhaltig schützen

Historischen Wert bewahren

Um Exponate zu schützen, wurden Glasdächer des Museums mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet.

In Deutschland gibt es etwa 1,3 Millionen Kulturdenkmäler. Durch ihre exponierte Lage sind die Denkmäler meist schutzlos der Witterung ausgesetzt. Diese hinterlässt mit der Zeit unschöne Spuren und ist oftmals Ursache für den Verfall von einzigartigen Monumenten. Um Einzelobjekte, Flächendenkmäler und historische Stadtkerne zu bewahren, ist eine Sanierung gefragt, die dauerhaften Schutz gewährleistet, dabei aber die länderspezifischen Gesetze des Denkmalschutzes erfüllt. Mit Triflex Flüssigkunststoff lassen sich Objekte ohne bauliche Veränderung instandsetzen. Die Abdichtungssysteme und Beschichtungssysteme haften auf verschiedenen Untergründen und passen sich durch die farblichen Gestaltungsmöglichkeiten dem historischen Charakter an. Nach der Sanierung mit Triflex Systemlösungen auf Basis von beständigen Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) ist der dauerhafte Erhalt von Denkmälern wieder gesichert. weiterlesen »

Dachabdichtung schützt Dach des denkmal geschütztenDonauturms

Dauerhaft dicht und gut gewappnet gegen Wind, Regen und andere Witterungseinflüsse ragt der Donauturm Wien 252 Meter über den Donaupark der österreichischen Hauptstadt. Unbemerkt von Besuchern des Aussichtsturms haben Fachverarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH in 180 Metern Höhe das Dach des Turmkorbs langzeitsicher mit dem Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail abgedichtet. So können auch in Zukunft möglichst viele Touristen und Wiener den Weitblick über die Donaustadt genießen.
Der im Jahr 1964 erbaute und inzwischen unter Denkmalschutz gestellte Donauturm ist wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Wien. Mit einer Gesamthöhe von 252 Metern ist der Aussichtsturm das höchste Gebäude Österreichs. weiterlesen »

zertifizierter Energieberater für Baudenkmale

Die Dr. Zauft Ingenieurgesellschaft für Bauwesen mbH hat nun einen Energieberater für Baudenkmale in ihren Reihen. Herr Tobias Klingbeil M. Sc. erwarb das Zertifikat als Energieberater für Baudenkmale Gleichzeitig ist er damit auf den Plattformen www.energieberater-denkmal.de sowie www.energieeffizienz-experten.de gelistet. Zur fachlichen Beratung steht Herr Klingbeil den Kunden unter der Telefonnummer 0331-74761230 gern zur Verfügung.
Die Ingenieurbüros von Dr. Zauft in Berlin und Potsdam übernehmen individuelle und ganzheitliche Planungsaufgaben in den Bereichen Tragwerksplanung und -prüfung, Wärme- und Schallschutzplanung, Brandschutz-Planung und -Prüfung, Objekt- und Gesamtplanung sowie Bautechnische Gutachten / Prüflabor. weiterlesen »

Europäische Messe für Denkmalpflege und Restaurierung

Wenn vom 06. bis 08. November auf dem Messegelände Leipzig die DENKMAL – Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung – ihre Tore öffnet, ist HECK Wall Systems wieder mit vor Ort.
Auch 2014 werden Architekten, Restauratoren, Handwerkern, Denkmalpflegern und privaten Bauherren mit der traditionsreichen Marke Rajasil zahlreiche Facetten der Restaurierung, Sanierung und Modernisierung gezeigt.
Kalkputz-Lösungen im Fokus. Im Mittelpunkt der Messepräsentation von HECK Wall Systems am Stand B02 in Halle 2 werden historische Fassaden und die Rajasil Kalkputz-Lösungen stehen. Rajasil Kalk- und Kalkleichtputze sorgen in Alt- wie in Neubauten für gesunde Wände, ideal beispielsweise für Kinder und Allergiker. Die Kalkputze regulieren das Raumklima auf natürliche Weise, bieten Schutz vor Schimmel und gewährleisten zudem höchste Brandsicherheit. weiterlesen »

Denkmalsanierung: Steuerbegünstigungen auf Anschaffungskosten

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vertragsreihe zum Thema Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus dem Kreis der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Dies ist Teil 18, welcher sich mit den Anschaffungskosten in Bezug auf das Einkommensteuergesetz, das wichtige Regeln zu Steuerbegünstigungen bei Denkmalsanierungen betrug und befasst. weiterlesen »

Denkmalpflege mit Drainage: Gutjahr stellt Karl-Marx-Kopf wieder auf

Bickenbach/Bergstraße, 15. Januar 2013. Nasse Füße für das beliebteste Chemnitzer Fotomotiv: Ein bröckelnder Betonsockel, schadhafte Granitplatten – das 13 Meter hohe Karl-Marx-Denkmal war nach 40 Jahren dringend sanierungsbedürftig.
Doch die stilgerechte Wiederherstellung einer der größten Porträtbüsten der Welt stellte höchste Anforderungen: sowohl an die Belagsarbeiten als auch an die dringend erforderliche Entwässerung der Konstruktion. Nach der erfolgreichen Sanierung zieht das runderneuerte Denkmal nun wieder die Blicke auf sich – und hat endlich „trockene Füße“: Dank der kapillarpassiven Flächendrainage AquaDrain T+ von Gutjahr ist der Granitbelag der Sockelfläche jetzt dauerhaft vor Feuchtigkeit und den damit verbundenen Schäden geschützt. weiterlesen »

Denkmalimmobilien – Sympathieträger für Mieter und Investoren

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus dem Kreis der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Dies ist Teil 14, welcher sich mit dem Umgang der Ressourcen und der Sympathie von Denkmalimmobilien für Mieter und Investoren befasst und welche Auswirkungen diese Sympathie für den Denkmalschutz betrug.Umgang mit Ressourcen weiterlesen »

Steuern sparen mit Denkmalschutz-Immobilien

Meldung: Essen, 11. Dezember 2012******Die Eigenheimzulage wurde gestrichen und die degressive Abschreibung für vermietete Neubauten gibt es nicht mehr. Steuerbegünstigte Schiffs-, Immobilien- und Medienfonds haben – wenn sie sie jemals hatten – an Attraktivität verloren. Als eine der letzten Steueroasen bleibt jedoch die erhöhte steuerliche Abschreibung für Baudenkmäler gemäß §§ 7i, 7h und § 10f. Gleichzeitig bleibt die Immobilie als Kapitalanlage eine Anlageart, die viel Sicherheit, Wertzuwachs und Schutz vor Inflation bietet, vorausgesetzt, die Lage und der Standort stimmen. Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen, Velbert, weist darauf hin: Wer eine unter Denkmalschutz stehende Immobilie saniert, kann die Kosten als Abschreibung absetzen und so Steuern sparen. weiterlesen »

Altbaufensterprofile von TKI und Alucon

Meldung: Egelsbach, 15. November 2012. Die TKI System GmbH hat gemeinsam mit der Alucon Fenster- und Fassadenkonstruktionen GmbH ein Altbaufensterprofil entwickelt, das funktional ist und sich optisch sehr gut in alte Gebäude einfügt. Ein gelungenes Beispiel des Profil-Einsatzes, wie sich eine ansprechende Optik und Funktionalität vereinen lassen, sind die neuen Fenster des Herschelbades in Mannheim – eines der ältesten und schönsten Jugendstilbäder Deutschlands – das seit 2009 grundlegend saniert wird. „Die Herausforderung war, ein Fensterprofil in der Anmutung dieser Epoche zu konstruieren, das gleichzeitig alle technischen Voraussetzungen von heute erfüllt und trotzdem den Stil der damaligen Architektur wahrt“, sagt TKI-Geschäftsführer Thomas Schaberger. „Und dank der guten und schlagkräftigen Kooperation mit TKI konnten wir diesen Auftrag sehr schnell, flexibel und erfolgreich umsetzen“, ergänzt Dr. Barbara Hollinger von Alucon. weiterlesen »

Denkmalgeschützte Fassadensanierung mit Farben von Caparol

17.01.2012 – Von gelungenen Sanierungsprojekten, die am Ende weniger statt mehr kosten, hört man eher selten. Die Fassadensanierung der Rastatter Residenz ist ein solches Ausnahmeprojekt. Die Fassadenfarbe lieferte Caparol.
Vom Jagdschloss zur Residenz
Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden ließ das Rastatter Schloss in den Jahren 1697 bis1707 erbauen, nachdem der Familienstammsitz in Baden-Baden von französischen Truppen zerstört worden war und sich seine Ambitionen auf die polnische Königskrone zerschlagen hatten. Er beauftragte den italienischen Architekten Domenico Egidio Rossi damit, ein Jagdschloss auf dem Hochgestade zu bauen. 1700 dann die plötzliche Planänderung: weiterlesen »

Experte für Denkmalschutz ist die Glaserei & Bautischlerei Wohlfahrt

Was macht aber nun den Unterschied aus zu anderen Firmen der gleichen Branche? Das weiß wohl keiner so genau, aber, so sagen viele Alteingesessene der Gegend, man kennt sie eben. Und das bereits seit 1966. Wer seit 55 Jahren in dem Geschäft ist kann auf fundiertes handwerkliches Wissen zurückgreifen. Weitere Informationen zum Unternehmen findet man unter
Die Kunden wissen eben, was sie an der Firma haben. On es nun ein 24/7 Havariedienst ist, ob man einfach nur ein neues Fenster, oder einen Spiegel möchte, ob die Haustür neu verglast, oder gar restauriert werden soll – alles wird erledigt. Ja, richtig, auch Restaurationen werden durchgeführt, sei es nun wegen Werterhaltung, oder wegen Denkmalschutz, das ist in diesem Falle gleichgültig. weiterlesen »

INVESTITION BAUDENKMAL informiert

prcenter.de) Seit Januar 2009 greift eine neue Regelung in Bezug auf die Energiesparverordnung (EnEV) für Wohngebäude. Demnach sind Hausbesitzer dazu verpflichtet, jedem potenziellen Käufer oder Mieter einen Energieausweis vorlegen. Was vorher nur für Gebäude galt, die bis einschließlich 1965 errichtet wurden, betrifft seit Jahresbeginn 2009 auch Immobilien neueren Baudatums. Doch es gibt Ausnahmen: Wie die Immobilienexperten der Initiative INVESTITION BAUDENKMAL berichten, müssen Eigentümer von denkmalgeschützten Gebäuden den Energieausweises ihren Kauf- oder Mietinteressenten nicht zugänglich machen. Das Ziel der im Oktober 2007 eingeführten Energiesparverordnung lautete, Käufern und Mietern eine bessere Basis zur Kostenbegrenzung zu ermöglichen. Zudem sollte die aufwendige Ausstellung von Bedarfsausweisen vereinfacht werden. Seit 2009 ist der Energieausweis, der den energetischen Qualitätsstandard von Gebäuden dokumentiert und deren zukünftigen Energieverbrauch abschätzt, für alle Wohngebäude Pflicht. weiterlesen »