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Denkmalschutz – Restaurierung

Denkmalschutz für historische Gebäude und Parkanlagen

 

In einem denkmalgeschützten Haus zu leben oder in einem historischen Garten Natursteinmauern, einen Brunnen, Säulen, Torbögen und alte Bäume zu besitzen, ist für viele Menschen etwas ganz Besonderes. Oft strahlen solche ggf. denkmalgeschützten Objekte ein ganz besonderes Flair aus, für das man Einschränkungen vorübergehend gern in Kauf nimmt. Doch Denkmalschutz ist nicht nur eine Belohnung, sondern auch eine Verpflichtung. Wer ein denkmalgeschütztes Gebäude oder einen solchen Garten besitzt, der ist auch dazu verpflichtet, sich gut um ihn zu kümmern. Insbesondere bei Gebäuden bedeutet das fachgerechte und (mit den Denkmalschutzbehörden) abgestimmte Renovierungen. Dabei sollten möglichst nur Materialien verwendet werden, die durch den Denkmalschutz auch empfohlen werden. Wer ein solches Haus besitzt, sollte sich also vorher ausführlich darüber informieren, welche Pflichten und Kosten dadurch auf einen zukommen.

Auch wenn die Pflege eines denkmalgeschützten Hauses besonders viel Freude macht, ist es in manchen Fällen sinnvoll, erfahrene Fachfirmen zu Rate zu ziehen, wenn größere Änderungs- oder Sanierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden sollen. Nur so lässt sich gewährleisten, dass Sie allen gesetzlichen Auflagen gerecht werden und die Bausubstanz nicht durch einen Mangel an Fachkunde geschädigt wird.

Natürlich gibt es auch in Sachen Recht und Gesetz einige Dinge, über die man sich beim Denkmalschutz informieren sollte. So gibt es einige Steuererleichterungen, durch die eine geschützte Immobilie in gutem Zustand zu einem spannenden Investitionsprojekt wird. Vielleicht wagen Sie aber auch lieber den Blick über den Tellerrand. Geschichten rund um den Denkmalschutz bei bekannten Schlössern bringen das Thema näher und sind gleichzeitig ausgesprochen spannend. So mancher hat sich schon auf diesem Weg für Altbauten und schützenswerte Baumbestände begeistern lassen.

Denkmalschutz – Steuerliche Vorteile und finanzielle Risiken

Leipzig, 19.02.2010 – Die Investition in Immobilien will wohl überlegt sein. Eine Option stellt der Kauf von Gebäuden unter Denkmalschutz dar. Das Immobilienportal erklärt, warum es sich lohnt, sein Geld in der alten Bausubstanz anzulegen.Mieter schätzen ein individuelles Wohnumfeld. Die Zeiten, in denen das Wohnen in der genormten Neubauwohnung als modern galt, sind lange vorbei. Der Trend geht sowohl bei Privatleuten als auch bei Firmen hin zu repräsentativen Altbauten. Für Investoren stellen unter Denkmalschutz stehende Gebäude eine Medaille mit zwei Seiten dar. Einerseits lockt der Steuervorteil: 90 Prozent des Kaufpreises sind steuerlich absetzbar. Außerdem können acht Prozent der Rendite beim Finanzamt geltend gemacht werden. weiterlesen »