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Grundstück und Bebauung

Bebauung von Grundstücken

 

Bevor Sie ein ausgesuchtes Grundstück für eine Bebauung kaufen, sind einige grundsätzliche Dinge zu beachten

 

Da wäre z.B. die Landesbauordnung, sofern vorhanden der Bebauungsplan und nicht vergessen, ggf. die Nachbarn. Grundsätzlich muss es zuerst einmal als Baugrundstück freigegeben sein. Die Lage sollte den eigenen Vorstellungen entsprechen. Manche bevorzugen etwas mitten in der Stadt, andere wohnen lieber auf dem Land, direkt am See oder in der unmittelbaren Nähe zur Autobahn. Die Fläche des Grundstücks, Unebenheiten, Bodenbelastungen und ähnliches beeinflussen die Kosten des Grundstücks und den Aufwand, den man später damit hat. Viele Menschen nutzen deshalb auch gern die Gelegenheit, sich statt eines unbebauten Grundstückes gleich ein ganzes Haus zu kaufen. Das muss nicht immer ein „gebrauchtes“ Gebäude sein. Bauunternehmen errichten heutzutage gezielt Neubauten in der Stadt und auf dem Land, um diese dann bezugsfertig wieder zu verkaufen.

So hat man als Kaufherr keine Arbeit mit Bauanträgen, Bauüberwachung und anderen Dingen, mit denen man sich beim Hausbau so beschäftigt. Damit das eigene Grundstück zum Wohntraum wird, bedarf es natürlich noch individueller Veränderungen. Vielleicht soll das Bad besonders modern oder luxuriös sein. In den meisten Wohngegenden ist es auch anzuraten, ein wenig Geld in die Sicherheit des Gebäudes zu investieren, also zum Beispiel in Alarmanlagen und Bewegungsmelder. Bei älteren Gebäuden kommt auch eine energetische Renovierung in Frage, damit Heizwärme nicht unnötig austritt oder Feuchtigkeit eintritt und Schimmel entstehen lässt. Für viele Sanierungsmaßnahmen gibt es übrigens staatliche Fördermaßnahmen wie den KfW-Kredit. Auch Bausparen ist hierfür eine gute Möglichkeit.

Bei Garagen zweckentfremdung erfordert evtl. eine Genehmigung

Wiesbaden, 26. Februar 2015. Fahrräder und Grill, Rasenmäher und Gartenmöbel: In vielen Garagen lagern Hausrat und Gartenutensilien – und das Auto steht auf der Straße. Doch das ist nicht überall erlaubt. Zwar dürfen Besitzer ihre Garage normalerweise auch als Abstellkammer oder Hobbywerkstatt nutzen, in den Bauordnungen der Bundesländer gibt es aber Ausnahmen. „Gemeinden können entscheiden, dass Garagen „notwendige Stellplätze“ sind“, sagt Olaf Reinicke, Jurist beim Infocenter der R+V Versicherung. „Das soll den öffentlichen Verkehrsraum entlasten.“
In diesem Fall gehören neben einem Kraftfahrzeug höchstens Zubehör wie Reifen oder ein Wagenheber in die Garage. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. weiterlesen »

Dämmung und Abdichtung des Daches hat eine besondere Bedeutung


Wärme steigt nach oben. Sollen Häuser energiesparend gebaut oder saniert werden, kommt deswegen der Dämmung und Abdichtung des Daches besondere Bedeutung zu. Während die Dämmschicht dafür sorgt, dass möglichst wenig Wärmeaustausch zwischen der teuer erwärmten Raumluft und der kälteren Außenluft stattfindet, muss die Abdichtung sicherstellen, dass weder feuchtwarmer Wasserdampf von innen noch Feuchtigkeit von außen in Dämmung oder Dachkonstruktion gerät. Beides würde nicht nur die Wärmedämmung vermindern, sondern auch zu erheblichen Schäden am Gebäude führen. Eine besondere Herausforderung ist das vor allem dann, wenn am Dach nachträglich Durchdringungen für Entlüftungsrohre, Kabelschächte oder auch für die Installation von Solaranlagen geplant werden. weiterlesen »

Gerd Streng präsentiert Treppenkonstruktionen und Raumlösungen

München. Anlässlich der Munich Creative Business Week, kurz MCBW, die vom 21. Februar bis zum 1. März in München stattfindet, stellt der Hamburger Architekt und Designer Gerd Streng seine ebenso zeitgemäßen wie hochfunktionalen Treppenkonstruktionen und Raumlösungen vor. Weit mehr als zur Verbindung zweier Ebenen, dienen seine Treppenlösungen vor allem dazu, Raumpotenziale im Wohnbestand optimal auszuschöpfen und ungenutzten Raum sowohl nachhaltig als auch effizient zu erschließen und zu nutzen. Präsentiert wird sein innovatives Treppenkonzept zum „Einbreiten statt Ausbreiten“ einem Fachpublikum am 27. Februar 2015 von dem Treppenbauer spitzbart treppen  in dem gleichnamigen Münchner Showroom. weiterlesen »

Auch in Hessen sind Rauchmelder jetzt Vorschrift

Rauchmelder sind klein, unauffällig, kostengünstig – und lebenswichtig! Im Falle eines Brandes in Wohnräumen sind nicht nur die Flammen selbst lebensgefährlich für die Bewohner. Gerade nachts besteht akute Gefahr durch die Rauchentwicklung: wenn Einrichtungsgegenstände verbrennen – insbesondere Kunststoffe und Sperrholz – entstehen hochgiftige Rauchgase, die sich rasch in der gesamten Wohnung oder dem ganzen Haus ausbreiten können. Bleibt dies von den Bewohnern unbemerkt und sie atmen die Gase ein kommt es zu Vergiftungen, die oftmals sogar tödlich enden können. Der Sauerstoff wird von den Flammen aufgebraucht und die verbrennenden Materialien setzen hochgiftiges Kohlenmonoxid und Kohlendioxid frei. Besonders tückisch: Falls der Rauch im Schlaf eingeatmet verliert der Betroffene das Bewusstsein und kann die Wohnräume nicht mehr verlassen. weiterlesen »

SchornsteinTechnik und HeizSysteme GmbH begrüßt neuen Leiter


PLEWA SchornsteinTechnik und HeizSysteme GmbH begrüßt Pascal Franz als neuen technischen Leiter.
Dipl.-Ing., MBA, Pascal Franz übernahm am 01. Januar 2015 die technische Leitung bei PLEWA. Mit dessen Einstieg bei PLEWA sind schon zu Beginn des Jahres die Zeichen auf weiteres Wachstum gestellt. Durch das erweitern der Marktposition im Schornsteinmarkt wollen wir von PLEWA die Innovation und technische Entwicklung weiter vorantreiben. Das ist mit dem Know-how von Herrn Franz möglich. Zu seinen Aufgaben innerhalb der technischen Leitung gehören auch die Bereiche Forschung und Technik, das Betreuen von Schlüsselkunden aus der Fertigungsbranche und dem Baustoffhandel. So wird es Herrn Franz möglich, das Ohr ständig am Markt zu haben, weiterlesen »

Frostschäden an Wasserleitungen werden oft zu spät entdeckt

Kiel, im Februar 2015. Mehr als eine Million Leitungswasserschäden werden von den deutschen Versicherern jährlich gemeldet. Statistisch gesehen heißt das: Jeder Versicherte ist alle 15 Jahre von einem Schaden an Wasserleitungen betroffen. Es kann zahlreiche Ursachen geben, doch Frost ist ein unterschätztes Risiko und eine der Hauptursachen. Trotz des vergleichsweise milden Wetters, ist es auch in diesem Winter bereits zu einigen Frostschäden gekommen. Auch Winterrückfälle wie zuletzt Anfang Februar dieses Jahres sind bis in den März möglich, so die Meteorologen. In den nächsten Tagen könne das Thermometer trotz Tagestemperaturen von bis zu 8 Grad vor allem bei klaren Nächten bis auf Minus 5 Grad heruntergehen. weiterlesen »

Türen in weiß sind auch 2015 voll im Trend

Bei der Gestaltung von Wohnräumen spielt die Auswahl der richtigen Innentüren bei Planern und Architekten eine immer größere Rolle. Dieser Trend zeigte sich auch auf der kürzlich zu Ende gegangenen Weltleitmesse für Bauen und Architektur, der BAU 2015, in München. Wurden Innentüren noch vor wenigen Jahren als Bauelemente wenig gestalterische Relevanz zugesprochen, nutzt man sie heute, um gezielte Akzente in der Raumgestaltung zu setzen. Im Trend liegen dabei raumhohe Türen, deren Türblatt vom Boden bis zur Decke reicht, sowie wandbündige Türlösungen mit reduzierter Zargenbreite bei denen Bänder und Zarge versteckt mit der Wand eine Einheit bilden. weiterlesen »

in Deutschland zu werden wenig bezahlbare Wohnungen gebaut


In Deutschland wird dringend mehr bezahlbarer Wohnraum für mittlere und untere Einkommensschichten benötigt. Die DGfM präsentierte dazu auf einer Pressekonferenz während der BAU drei neue Studien: Das Pestel-Institut Hannover zeigt auf, wieviel Bedarf an bezahlbarem und sozialem Wohnraum besteht und wie privates Kapital zur Bedarfsdeckung aktiviert werden kann. Die ARGE für zeitgemäßes Bauen und die TU Darmstadt belegen in bisher unveröffentlichten Studien, dass Mauerwerk als Wandkonstruktion für die Schaffung kostengünstiger und nachhaltiger Wohnungen im Mehrgeschossbau ausgezeichnet geeignet ist.

(fpr) Seit 2007 werden in Deutschland zu wenig Wohnungen gebaut. Die daraus resultierende Wohnraumknappheit wird ein zunehmend sensibles Problem für die Politik von Bund, Ländern und Kommunen. Grund genug für die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (kurz DGfM), zu diesem Thema eine Pressekonferenz auf der BAU 2015 in München zu veranstalten. weiterlesen »

VictoriaHöfe -Das neue qualitative Wohnquartier in Hochheim

Nachdem die City 1 Group bereits vor sieben Jahren ein Wohnquartier am Breslauer Ring in Hochheim realisierte und vor zwei Jahren ein weiteres folgte, entsteht nun in attraktiver Lage in Zusammenarbeit mit der Anastassiou Projekt- und Bauentwicklungsgesellschaft neue, hochwertige Wohnarchitektur.
„Die Nachfrage nach qualitativem Wohnraum in Hochheim ist nach wie vor hoch“, berichtet Vassilios Farmakis, Geschäftsführer der City 1 Group. Bislang war auf dem Grundstück das Papierrecyclingunternehmen SITA angesiedelt. Da der Betrieb stark gewachsen ist, wurde der Standort im Norden des Hochheimer „Dichterviertels“ zu klein, ein größeres Grundstück wurde gefunden. Aus einer als unangenehm wahrgenommenen Industriefläche wird nun eine attraktive Wohnanlage, die positiv auf den Ort wirkt.
Das neue Wohnquartier wird an die gewachsene Struktur des Ortes angrenzen und verbindet durch seine zeitgemäße Architektursprache den neuen Teil mit dem bestehenden Teil des Städtchens. weiterlesen »

Der Einbau eines Aufzugs bringt für alle Altersklassen Vorteile


(epr) Wer das Wort Barrierefreiheit hört, denkt in der Regel zunächst an speziell aus- oder umgebaute Immobilien für ältere oder körperlich beeinträchtigte Mitbürger. Und legt das Thema dann erstmal wieder ad acta, weil es ihn augenscheinlich nicht betrifft: bis zum nächsten Umzug in den fünften Stock, dem nächsten Großeinkauf oder dem nächsten Transport eines Kinderwagens – natürlich alles in nicht barrierefreie Wohnungen ohne Aufzug. Vielleicht könnte es da ja doch auch den ein oder anderen Vorteil für körperlich unbeeinträchtigte Menschen in jedem Alter geben?

Das Thema Barrierefreiheit ist schon lange nicht mehr nur für Senioren und Menschen mit Behinderungen interessant, denn ein bodenebener Zugang in Form eines Aufzugs bringt für alle Altersklassen einen erheblichen Komfortgewinn. Zusätzlich kann er den Leerstand in Mietobjekten verhindern und steigert gleichzeitig den Wert des Gebäudes. weiterlesen »

der Minicomputer Klimagriff vermeidet Schimmelschaden

Schimmel ade – und Schluss mit dem Streit zwischen Vermietern und Mietern.
Mit dem Top-Streitthema „Schimmel in Wohnungen“ macht der Klimagriff jetzt Schluss. Rund 14.000 Daten über das Lüftungsverhalten von Mietern sammelt der kleine Minicomputer hinter dem Fenstergriff – und das ist einzigartig: auf Basis der Fensterpositionserkennung. Der Klimagriff misst nicht nur die Raumklimadaten wie Temperatur und Feuchtigkeit, sondern erkennt auch, ob das Fenster geschlossen, gekippt und ganz geöffnet wurde. Ausgelesen werden die Datensätze ganz bequem via iPad und Bluetooth. „Der Klimagriff beantwortet Fragen, die bislang nur zeitraubend und mit zweifelhaftem Ausgang über Gerichte und Gutachter geklärt werden konnten“, sagt sein Entwickler Georg Meyer, Geschäftsführer der gleichnamigen Klimagriff GmbH in Solingen. weiterlesen »

Farbige Duschflächen sind im Trend und passen sich der Bodenfarbe an


Klassische Badobjekte strahlen in reinem Weiß – nicht so die Duschfläche aus Stahl/Email. Deren Farbe orientiert sich immer häufiger an der Farbe des Badbodens, berichtet der Spezialist für bodenebene Duschen Bette aus Delbrück. 40 Prozent der Kunden setzen auf Farbe: Anthrazit, Beige- und Grautöne führen die Hitliste an. Aber auch eine Vielzahl anderer Farbnuancen ist möglich.

„Kunden wählen farbige Duschflächen, um den Duschbereich möglichst der Farbe des Bodenbelags anzupassen oder um ganz bewusst einen Akzent zu setzen“, so Sven Rensinghoff, Marketingleiter von Bette. Im Gegensatz zu Badewannen, die meist als Monolithen und besonders prägnante Gestaltungsobjekte wahrgenommen werden, eignen sich gerade bodenebene Duschflächen, um ein großzügiges Badgefühl zu schaffen – vor allem in kleinen, beengten Bädern. Daher stellen Kunden naturgemäß andere Anforderungen an die Farbigkeit dieser Sanitärobjekte. weiterlesen »