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Pflanzen für Wohnraum, Garten und Naturflächen

PFLANZEN FÜR IHREN GARTEN, WOHNRAUM, TERRASSE UND BALKON

 

Würde man eine Umfrage machen, dann wären die Befragten sich in einem ganz sicher einig: Was einen Garten von einem Hinterhof unterscheidet, ist die Bepflanzung. Nur wo Grün wächst, ist auch ein Garten. Deshalb gehört die Wahl der Pflanzen auch zu den wichtigsten Entscheidungen, die man beim Anlegen seines Gartens trifft. An erster Stelle steht dabei natürlich der Rasen. Es gibt hunderte von Unterschieden wie englischen Rasen, im Schatten wachsenden Rasen, Rasen mit verschiedenen Farbtönen, Rasen der gesät wird, Rollrasen, Kunstrasen und vieles mehr. Auch der Sichtschutz spielt eine wichtige Rolle. Da Pflanzen einige Jahre brauchen, um sich voll zu entfalten, sollte man sich möglichst schnell entscheiden: Welche Hecke will ich? Liguster-, Buchen- und Tannenhecken sind in Deutschland sehr beliebt. Doch auch exotischere Varianten sind möglich. Aber Achtung: Viele Gemeinden schreiben einheimische Sträucher und Büsche als Gartenbepflanzung vor. Eine schöne Alternative zur Hecke sind Sichtschutzzäune, die man nach und nach mit Efeu, Blauregen, Wein oder anderen Kletterpflanzen überwuchern lässt.

 

Auch Bäume sollten frühzeitig gepflanzt werden, und zwar in mindestens drei Metern Abstand zum Nachbargrundstück. In Frage kommen Obstbäume, aber auch Nadelgehölzer oder Linden sowie andere Schattenspender. Es ist allerdings sinnvoll, sich vorher Gedanken über den Pflegeaufwand zu machen, den die jeweilige Art mit sich bringt. Zu guter letzt fehlen dann noch die jahreszeitlichen Blumen, die Farbe in den Garten bringen. Primeln und Begonien, Studentenblumen und andere robuste Blühpflanzen sind besonders beliebt. Wer ein Händchen dafür hat, der kann aber auch mediterrane Pflanzen anlegen oder einen Kräutergarten erschaffen. Der Klassiker unter den anspruchsvollen Gärten ist übrigens nach wie vor der Rosengarten.

Nur eine Zellschicht unterscheidet in Größe +Form eines Blattes

(aid) – Die Blätter einer Pflanze unterscheiden sich oft viel deutlicher in Form und Größe, als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Wie groß das einzelne Blatt einer Pflanze wird und welche Form es annimmt, hängt von vielen Faktoren ab. Neben Umwelteinflüssen, wie Lichtmenge und Ernährungszustand der Pflanze, wird die Blattgröße auch durch Anzahl und Größe der Zellen und der Zwischenzellräume bestimmt. Entscheidenden Einfluss hat zudem die äußerste Abschlussschicht auf der Ober- und Unterseite eines Blattes, die Epidermis. Das konnte ein Forscher der Universität Massachusetts, USA, bei Versuchen an Tabakpflanzen nachweisen. Durch Pfropfung gelang es ihm, die Epidermis großblättriger Sorten mit den Blattzellen kleinblättriger Sorten zu kombinieren. weiterlesen »

Für gesünderes Getreide

(pressrelations) –
Mykotoxin-Grenzwerte diskutiert
(aid) – Die Grenzwerte für die Mykotoxinbelastung bei Getreide waren ein Schwerpunkt der 45. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsforschung (Pflanzliche Nahrungsmittel) DGQ e.V.. Die Tagung fand Mitte März im Julius Kühn-Institut in Berlin-Dahlem statt und hatte insgesamt die Qualitätsstandards von Getreide und Getreideprodukten zum Thema.
Die zuständigen Behörden überprüfen regelmäßig diese Standards, um sie dem aktuellen Stand der Forschung anzugleichen. So haben Wissenschaftler des Berliner Instituts beispielsweise nachgewiesen, dass die Menge an Toxinen des Mutterkornpilzes im Getreide nicht von der Größe der gebildeten Mutterkörner abhängt. Auch große Mutterkörner können kaum Toxine enthalten und kleine hoch belastet sein. Die derzeitige Praxis, den gesetzlichen Grenzwert in Gewichtsanteilen des Mutterkorns anzugeben, kann daher zu deutlichen Fehleinschätzungen der Toxinmenge einer Getreidecharge führen. Die Forscher schlagen daher vor, Getreideproben alternativ in Zukunft auf sechs Leittoxine zu untersuchen. Ihre bisherigen Ergebnisse untermauern, dass so die Gesamtbelastung mit für den Menschen schädlichen Pilzgiften besser erfasst werden kann. weiterlesen »

Der Frühling lockt in den Nationalpark

(lifepr) Bad Wildungen, 31.03.2010 – Der Nationalpark Kellerwald-Edersee bietet zum Osterwochenende und in den Ferientagen zahlreiche spannende und abwechslungsreiche Angebote für Kinder und Erwachsene. Besondere Höhepunkte sind der Besuch des NationalparkZentrums Kellerwald oder die Osterrallye im WildtierPark Edersee.
Der Frühling lässt nicht mehr länger auf sich warten. Das Leben in der Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Es fängt an zu grünen und zu blühen und die eigenen Lebensgeister erwachen. Man bekommt Lust, die Sonne zu genießen und sich im Freien aufzuhalten und viel zu unternehmen. Eine Möglichkeit ist, die verschiedenen Angebote des Nationalparks und seiner Einrichtungen NationalparkZentrum, WildtierPark und KellerwaldUhr, zu nutzen oder das Reich der urigen Buchen auf eigene Faust zu entdecken. weiterlesen »

Eastwest expandiert: Blumenkübel und Pflanzkübel für die Schweiz

(Eastwest-Trading) Die Schweiz ist ein besonderer Markt – nicht nur für Blumenkübel und Pflanzgefäße. Denn so hoch wie die dortigen Berge sind auch die Einfuhrzölle für Warengüter und aufwendig ist das Procedere mit den Papieren. So weit das Klischee. Jetzt wagt Eastwest-Trading den Schritt in das Alpenland, denn die Nachfrage nach schönen und bezahlbaren Blumenkübeln und Pflanztrögen ist in der Schweiz sehr groß. Mit dem erfahrenen Handelagenten Patrick Müller hatEastwest eine Filiale nahe Luzern aufgebaut, wo von aus die Pflanzgefäße vertrieben werden. weiterlesen »