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Umwelt und Natur

Bundesministerin Aigner erwartet Impulse für globale Agrarpolitik "Deutschland ist Vorreiter – wir stehen zu Reformen in der EU"

ifepr) Bonn, 25.02.2010 – Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat sich zu Beginn der OECDAgrarministerkonferenz am Donnerstag in Paris für eine verstärkte Zusammenarbeit in der internationalen Agrarpolitik ausgesprochen. Die Arbeit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung dürfe „sich nicht allein auf ökonomische Fragen beschränken“, erklärte Aigner zu Beginn der Konferenz in Paris. Die Landwirtschaftsminister der OECD und wichtiger Schwellenländer kommen am Donnerstag und Freitag erstmals seit zwölf Jahren wieder zu einem Treffen zusammen. Dabei sollen Leitlinien für die künftige strategische Ausrichtung der Arbeit der OECD verabschiedet werden. Aigner sagte, sie erwarte von der Konferenz „wichtige Impulse, die auch den Regierungen Handlungsperspektiven aufzeigen“. weiterlesen »

Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden

Hamburg/Mainz/Schwerin, 25.02.2010 – Die Standorte von Ackerflaechen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, muessen oeffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstuetzt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behoerden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.
„Die Blockadepolitik von Minister Backhaus ist gescheitert. Durch die eindeutige Rechtslage haette dieser Prozess vermieden und haetten Steuergelder gespart werden koennen,“ kommentiert Carola Ketelhodt, Geschaeftsfuehrerin von Bioland Mecklenburg-Vorpommern die Entscheidung und ergaenzt: „Die Agro-Gentechnik gefaehrdet unsere Gaertner, Landwirte und Imker. weiterlesen »

TÜV SÜD erhält Anerkennung als Zertifizierungsstelle für Biokraftstoffe

München, 25.02.2010 – Wer Biokraftstoffe auf den europäischen Markt bringt, muss in Zukunft die gesetzlich geregelten Nachhaltigkeitsstandards erfüllen. Als erstes EU-Land hat Deutschland ein Zertifizierungsinstrument entwickelt. TÜV SÜD hat von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) die vorläufige Anerkennung als Zertifizierungsstelle erhalten. Damit kann TÜV SÜD in Zukunft die Konformität der Herstellung von flüssigen Biokraft- und Brennstoffen mit der Nachhaltigkeitsverordnung zertifizieren.
Der Hintergrund für die Zertifizierung ist die EU-Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen. Sie legt die Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen und flüssigen Biobrennstoffen fest. weiterlesen »

Klimaschutz und Dämmung als große Herausforderung

18. Februar 2010 Die Entwicklungen rund um ökologisches und energieeffizientes Bauen stehen im Mittelpunkt des Messeauftrittes von Ytong auf der „Bauen und Energie Wien“, die vom 18. bis 21. Februar stattfindet. Neue Maßstäbe im Bereich der Innen- und Außendämmung setzt Ytong Multipor – die einzige massive Dämmplatte am Markt, die zudem brandbeständig, leicht zu verarbeiten und vollständig recycelbar ist. Insbesondere für Sanierungsobjekte wie Gründerzeithäuser oder Objekte, deren Fassaden besonders schützenswert sind, gilt Ytong Multipor als innovatives Dämmsystem. Die Mineraldämmplatte erweist sich gerade für diese speziellen Sanierungen als optimale Lösung, insbesondere dann, wenn eine Außendämmung nicht in Frage kommt“, sagt Ing. weiterlesen »