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Umwelt und Natur

Umweltschutz: Wie Unternehmen sauber bleiben – Teil 1

immer strengere Gesetze, immer neue Regelungen – was gut für die Umwelt ist, verursacht bei Unternehmern oft Kopfschmerzen. Gerade kleine und mittlere Betriebe tun sich in vielen Fällen schwer, den Überblick über die Vielzahl von Vorschriften zu behalten. Doch Vorsicht: Bei Verstößen drohen ernste rechtliche Folgen. Allerdings ist eine ökologisch verantwortliche Betriebsführung in vielen Fällen auch ökonomisch von Vorteil. Zudem gibt es eine Reihe von Fördermöglichkeiten. Wie sich Unternehmer in der Gesetzesflut zurechtfinden, erklärt die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.  Es gibt vieles, was daneben gehen kann: Spuren von Altöl im Regenwassersammelbecken, asbesthaltige Abfälle in der Lagerhalle, schadhafte Filter in den Produktionsanlagen. Jedes Jahr registrieren die Behörden tausende Umweltstraftaten in Deutschland. Es muss nicht immer kriminelle Energie dahinterstecken. Doch auch, wenn es aus Fahrlässigkeit oder Unkenntnis zu Verstößen kommt, weiterlesen »

Ziel 2013: Wärmeenergieverluste systematisch eindämmen

2013 bietet Hybriddämm gegen Wärmeenergieverluste ein modulares Dienstleistungspaket,in dem zwischen allen Services wie Dämm-Beratung, Schwachstellen-Analyse, der Planung, Wirtschaftlichkeits-Berechnung,Co-Makership und Ausführung einzelner oder kompletter Wärmedämm-Projekte gewählt werden kann.
Energieeinsparziele, Energiewende und die Gebäudesanierung sind die Themen unserer Zeit. Dabei geht es nicht nur um die Klimadebatte und verfehlte bzw. zu optimistisch gesetzte Ziele für die Energiewende. Die nachträgliche Dämmung von Geschossdecken und Gebäudehohlräumen ist eine schnelle wie wirkungsvolle Methode um Geld und Energie zu sparen, das Raumklima zu verbessern und die Umwelt zu schonen. In den meisten Fällen amortisieren sich die Maßnahmen innerhalb weniger Jahre. Konsequent durchgeführt nützt sie Städten und Kommunen wohl mehr als die jetzt voll umfänglich in Kraft getretene Feinstaubplakette. weiterlesen »

Über 750 Seiten für Umweltschutz und betriebliche Sicherheit


Heute ist es wichtiger denn je, in der Produktion ein Höchstmaß an Sicherheit walten zu lassen. Mit dem Umweltschadensgesetz trat bereits 2007 eine Haftungsnorm in Kraft, die die Verursacher von Schäden an Gewässern und des Bodens auf öffentlich-rechtlicher Ebene zur Verantwortung zieht.

Mit Produkten von DENIOS gelingt es, alle gesetzlichen Vorgaben sicher zu erfüllen. Mehr noch: Der Anwender betreibt aktiv Umweltschutz. Denn wer produziert, trägt nicht nur Verantwortung für die Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen, sondern auch für den Schutz der Mitarbeiter und die Bewahrung natürlicher Ressourcen.

Im neuen DENIOS-Katalog 2013 findet der Anwender über 10.000 Produkte für mehr Sicherheit im Betrieb und zum Schutz der Umwelt. Von der einfachen Auffangwanne bis zum komplexen Gefahrstofflager. weiterlesen »

Hochreine Algen – ökologische Aspekte der industriellen Algenproduktion in Modulbauweise


Neuere Entwicklungen ermöglichen die technisch stabile und hocheffiziente Industrieproduktion von Algen. Diese Algen werden u.a. in Anlagen in Bassum und Essen in Niedersachsen hergestellt. Da die Nachfrage der Alge die Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen wird, entwickelt sich ein Markt, der für alle Beteiligten hochinteressant sein kann.
Algen – das Wesen mit Nebeneffekt
Wichtige Aspekte sind aber darüber hinaus der Umweltschutz; die Produktion der Algen bindet CO2 aus der Luft und ist daher ein willkommener Nebeneffekt der Produktion von Algen in Gewächshäusern.
Der Spiegel berichtete im Sommer 2012 folgendes zu den Algen, die alleine an der Luft wachsen (auf Bäumen etc.)
„…Hinzu kommen rund 14 Milliarden Tonnen Kohlendioxid. Die Kohlendioxid-Menge entspreche dem, was pro Jahr weltweit durch Waldbrände und verbrannte Biomasse freigesetzt wird, schreiben die Forscher in der britischen Fachzeitschrift „Nature Geoscience“. Den Klimawandel könnten die Kryptogamen auf diese Weise allerdings nicht bremsen, denn der flächige Bewuchs speichere das Treibhausgas Kohlendioxid nur über wenige Jahre hinweg.“ weiterlesen »

Life Forestry Teakplantagen: Für die Umwelt, für die Menschen


Stans (CH), 07.01.2013. Teakplantagen binden CO2 und tragen damit erheblich zum Umweltschutz bei. Das CO2 wird ausserdem für lange Zeit gebunden, da Teakholz für langlebige Güter wie Möbel, Parkett oder Bauelemente verwendet wird. Schliesslich nimmt das auf Plantagen angebaute Teakholz auch noch den Abholzungsdruck von Teak aus Urwäldern – und trägt damit indirekt zu deren Erhalt bei.

Ebenso wichtig ist aber auch der Beitrag, den Life Forestry für die Bevölkerung vor Ort leistet: Über eine gerechte Entlohnung trägt das Unternehmen zur grundlegenden Verbesserung der Situation vieler Menschen in Costa Rica und Ecuador bei, wo sich die Teakplantagen von Life Forestry befinden. Um die teilweise immensen Unterschiede zwischen Stadt und Land auszugleichen, werden für nahezu alle Berufsgruppen zweimal jährlich die Mindestlöhne landesweit angepasst. So beträgt das Einkommen von Landarbeitern rund 300 Dollar im Monat, während Hochschulabsolventen mit Universitätsabschluss mit mindestens 1.000 Dollar im Monat rechnen dürfen. weiterlesen »

Naturverbundenheit in jeglicher Hinsicht

Das kostbare Arganöl, welches für hochwirksame Kosmetik- und Pflegeprodukte benötigt wird, muss durch aufwendige Verfahren aus dem Argania spinosa , zu deutsch dem Arganbaum gewonnen werden. Die kostbare Pflanze trägt auch den Namen Eisenholzbaum oder Baum des Lebens. Die kostbare Wirkung des Arganöl lässt sich auf mehr als zwei Millionen Jahre zurückverfolgen und erfreut sich stets hohe Beliebtheit bei den zahlreichen Anwendern weltweit. Ein Arganbaum wird durchschnittlich mehr als 300 Jahre alt und kann extremer Trockenheit und Temperaturen von über 50 grad trotzen. Zu finden ist dieser wertvolle Baum ausschließlich in Arganeraie, es ist weltweit der einzige Ort an dem das kostbare Gut, das Arganöl gefördert werden kann. weiterlesen »

Weitere Windprojekte für 2013 in Planung

Meldung: (NL/2801870787) Regensburg, 11. Dezember. Bei rund 20 Megawatt (MW) liegt die Nennleistung der beiden 2012 von Lacuna in Betrieb genommenen Windparks in der bayerischen Region Hof. Im Sommer begann der Bau eines dritten Parks mit einer Gesamtleistung von 15 MW. Diese Projekte sind Teil des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 mittels fünf einzelner Abschnitte über 60 MW Energie liefern wird. Für das kommende Frühjahr plant das Regensburger Investmenthaus den Vertriebsstart des vierten Projekts, das eine Leistung von etwa 22 MW erreichen wird. Lacuna erarbeitet aktuell bereits den BaFin-Prospekt. Zum Status Quo des Realisierungsgrads der Beteiligungen äußert sich Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer im aktuellen Kommentar. weiterlesen »

Mit der Natur – für nachfolgende Generationen

Meldung: (epr) „Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“, so urteilte Charles Darwin schon vor mehr als 100 Jahren. Und tatsächlich scheint dieses Bewusstsein sich langsam weltweit in die Tat umzusetzen. Wer Raubbau an der Natur treibt, wird auch öffentlich immer schärfer angegriffen. Nachhaltigkeit lautet stattdessen die Devise, also nicht auf Kosten der Natur wirtschaften, sondern im Einklang mit ihr – davon profitieren die Umwelt und alle nachfolgenden Generationen.

Als Verbraucher ist es unmöglich, nicht zu konsumieren. Doch dieser Tatsache wohnt auch eine gewisse Macht inne – die Macht, durch unser Konsumverhalten zu beeinflussen, was und vor allem wie etwas produziert wird. Wer verantwortungsvoll handelt, denkt nach und stellt kritische Fragen. So lässt sich leicht feststellen, welches Unternehmen ehrlich-nachhaltig arbeitet und welches sich nur einen „grünen“ Farbanstrich verpasst hat. weiterlesen »

Energetische Gebäudesanierung:

Meldung: sup.- Die Energiewende, die Deutschland Schritt für Schritt unabhängig von Atomkraft und fossilen Brennstoffen machen soll, muss vor allem in den privaten Eigenheimen eingeleitet werden. Hier, wo ohne Strom und Wärme niemand auskommt, leistet jeder einzelne Umstieg auf erneuerbare Energien einen wichtigen Beitrag zur Senkung der klimagefährdenden Schadstoff-Emissionen. Ein anspruchvolles Ziel, zu dem sich aber nur überzeugte Öko-Aktivisten mit großem finanziellen Spielraum bekennen? Nein, denn die Mehrzahl der Eigentümer, die ihr Haus energetisch modernisieren lassen, verbindet eine ganz andere Gemeinsamkeit: Sie sind in erster Linie sparsam. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Danach ist für 76 Prozent aller Hausbesitzer, die eine energetische Sanierung planen oder bereits durchgeführt haben, die Einsparung von Energiekosten das ausschlaggebende Motiv für die Investition. weiterlesen »

Energiespartipps, wie Sie einfach und schnell Energie im Haushalt sparen können

Meldung: Umweltschützer sparen Geld. Wer weniger Strom verbraucht, senkt sowohl seinen CO2-Auststoß als auch seine Ausgaben. Energiesparmaßnahmen kosten kaum Mühe und lassen sich normalerweise einfach umsetzen.Beim Kochen Energie sparen: damit der Appetit nicht vergeht
Bereits ein Deckel auf dem Topf spart etwa zwei Drittel an Energie ein. Wer als vierköpfige Familie mit dem E-Herd kocht und backt, wendet dafür durchschnittlich 450 Kilowattstunden Strom auf. Gerade hier verstecken sich viele Sparmöglichkeiten. Das sind beispielsweise Umluft, passende Töpfe und energieeffiziente Geräte. Wer täglich einen Liter Wasser im Wasserkocher erwärmt und auf den Herd verzichtet, senkt seine jährlichen Energiekosten um 54 Euro. Fast die Hälfte der Energie geht allein über Herdplatte und Topf verloren. Darin verbirgt sich auch ein hoher Umweltnutzen: 105 Kilo CO2 fallen auf einen Schlag weg. So viel nehmen acht Buchen im gleichen Zeitraum auf. Weitere Stromsparhilfen sind Kaffeemaschine, Eierkocher, Induktions- oder Gasherd und weitere energieeffiziente Geräte. Dabei muss man nur noch an das Steckerziehen denken, um den Stand-by-Modus zu umgehen. weiterlesen »

Das ABC der Energie praktisch vermittelt

Meldung: Der Verein für nachhaltige Energiewirtschaft und sein Informationsportal Strom.org starten diese Woche eine besondere Aktion für Schulen: Die LernBox „Energie“ vermittelt Kindern und Jugendlichen praktisch und realitätsnah die Grundlagen der Energie – von Energieerzeugung bis zum Energieverbrauch. Die Pakete sind für Schulen kostenlos und können ab sofort über http://www.strom.org/lernbox/ bestellt werden.
Berlin, 20. November 2012. Wie wird Strom erzeugt? Welche Energiequellen gibt es, welche Möglichkeiten zur Speicherung? Wie wird Energie transportiert und verbraucht? Energiethemen werden häufig als komplex und schwer vermittelbar wahrgenommen. Da sie aber unser Leben alltäglich und unmittelbar beeinflussen, ist es wichtig, diese Themen und Zusammenhänge kennenzulernen. Dass man damit nicht früh genug anfangen kann, meint auch der Verein für nachhaltige Energiewirtschaft, und bietet Schulen ab sofort eine praktische Hilfe für den Unterricht: die LernBox „Energie“. weiterlesen »

Knöllchen für Energieverschwender?

Meldung: Gerade jetzt zeigt die Befreiungsorgie bei der EEG Umlage für die energieintensive Industrie die Grenzen der „Einsparung auf Freiwilligkeitsbasis“. Wenn ähnliche Regelungen im Umweltschutz oder im Straßenverkehr bestehen würden, sähe es heute wohl schlimm für Umweltverschmutzung und Verkehrssicherheit aus. Energieeinsparung setzt auf Einsicht
Unsere Politik setzt auf den Trend der Zeit und auf Freiwilligkeit …Die gesetzlichen Vorschriften dazu sind heute so, als würde man im Straßenverkehr einzig und allein vorschreiben, dass ein Auto über eine Bremse verfügen muss. Energiesparen heißt Geld sparen und deshalb besteht die feste Überzeugung, dass alle Unternehmen und Bürger intensiv auf Energieeffizienz setzen, um Geld einzusparen. Das ist so ähnlich, als würde man daran glauben, dass alle Menschen verbrauchsbewusst Auto fahren, um Treibstoff zu sparen. Es gibt Annahmen dass, wenn alle wirtschaftlich machbaren Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt würden, wir unsere Klimaschutzziele von 2020 schon erreicht hätten. Es scheint also noch andere Beweggründe zu geben, warum Unternehmen und Menschen Energieeinsparung auf die lange Bank schieben. Einsparung im privaten WohnungsbauDie wichtigsten 2 Gründe, warum der private Hausbesitzer keine Einsparmaßnahmen durchführt, liegen in Zukunfts- und Sicherheitsängsten. Viele Hausbesitzer sind unsicher, ob das privat genutzte Eigenheim zukünftig auch innerhalb der Familie weiter gegeben wird oder ob es veräußert werden kann. weiterlesen »