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Denkmalschutz für historische Gebäude und Parkanlagen

Für viele Menschen ist es etwas ganz Besonderes, in einem denkmalgeschützten Haus zu leben oder im Garten Bäume zu besitzen, die wegen ihres Alters unter Denkmalschutz stehen. Oft strahlen solche Immobilien ein ganz besonderes Wohnflair aus, für das man Einschränkungen wie den fehlenden Gasanschluss manchmal gern in Kauf nimmt. Doch Denkmalschutz ist nicht nur eine Belohnung, sondern auch eine Verpflichtung. Wer ein denkmalgeschütztes Gebäude oder einen solchen Garten besitzt, der ist gesetzlich dazu verpflichtet, sich gut um ihn zu kümmern. Insbesondere bei Gebäuden bedeutet das regelmäßige Renovierungen. Dabei dürfen nur Materialien verwendet werden, die durch den Denkmalschutz auch zugelassen sind. Wer ein solches Haus besitzt, sollte sich also vorher ausführlich darüber informieren, welche Pflichten und Kosten dadurch auf einen zukommen.

Auch wenn die Pflege eines denkmalgeschützten Hauses besonders viel Freude macht, ist es in manchen Fällen sinnvoll, erfahrene Fachfirmen zu Rate zu ziehen, wenn größere Änderungs- oder Sanierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden sollen. Nur so lässt sich gewährleisten, dass Sie allen gesetzlichen Auflagen gerecht werden und die Bausubstanz nicht durch einen Mangel an Fachkunde geschädigt wird.

Natürlich gibt es auch in Sachen Recht und Gesetz einige Dinge, über die man sich beim Denkmalschutz informieren sollte. So gibt es einige Steuererleichterungen, durch die eine geschützte Immobilie in gutem Zustand zu einem spannenden Investitionsprojekt wird. Vielleicht wagen Sie aber auch lieber den Blick über den Tellerrand. Geschichten rund um den Denkmalschutz bei bekannten Schlössern bringen das Thema näher und sind gleichzeitig ausgesprochen spannend. So mancher hat sich schon auf diesem Weg für Altbauten und schützenswerte Baumbestände begeistern lassen.