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unnötiges Wegwerfen von Lebensmittel ist nicht gut für die Umwelt


Zum 1. Januar 2015 wurde die Biotonne bundesweit eingeführt. Ab dann erhalten alle Haushalte in Deutschland die Möglichkeit, ihre Lebensmittelreste ordentlich vom Restmüll zu trennen.
Wer Bioabfall sammelt, reduziert seinen Restmüll deutlich, schont die Umwelt und den Geldbeutel. Die gesammelten Stoffe sollen verstärkt für Biogasanlagen und für die Düngerproduktion genutzt werden.
In die Biotonne darf alles, was pflanzlichen oder tierischen Ursprungs ist. Dazu gehören Küchen- und Pflanzenabfälle, aber auch Kaffeefilter und Teebeutel, Küchen- und Papiertücher. Auch Fischgräten und Tierknochen wandern, in haushaltsüblichen Mengen, in die Biotonne. Und natürlich alle Grünabfälle von Beeten, Bäumen und Büschen sowie Blumenerde, Heu und Stroh, Laub, Reisig und Rasenschnitt.
Idealer Müll ist der, der nicht entsteht. Abgesehen von den Grünabfällen aus den Gärten, kann jeder einzelne, der mit Lebensmittel zu tun hat, etwas dazu beitragen, dass nicht so viel Abfall entsteht.
Häufig ist ein fehlender Überblick über die Essensvorräte und die falsche Aufbewahrung der Grund, warum Lebensmittel weggeworfen werden.
Eine gute Organisation in den Küchenschränken hilft bei der Vermeidung von unnötigem Müll. Auch ein gut durchdachter Koch Plan kann viele Lebensmittel retten.
Bereits beim Frühstück kann eine gute Organisation helfen. Frische Backwaren, wie Brötchen, Bretzeln und Brote schmecken ofenfrisch am besten. Was übrig bleibt, kann als Pausensnack eingeplant, oder auch problemlos eingefroren werden. Damit ist auch für eine eventuell auftretende Notsituation gesorgt.
Weils frisch am besten schmeckt, aber die Zeit am Morgen nicht ausreicht zum Bäcker zu fahren, können ofenfrische Backwaren und Brötchen (http://www.morgengold.de/live/backfrisch) ganz bequem bei den Morgengold Frühstücksdiensten bestellt werden. Die Service-Fahrer der www.morgengold.de Frühstücksdienste bringen die gewünschten Backwaren und Brötchen direkt aus der Backstube bis an die Haustür. Nicht nur das man so Geld fürs Benzin spart und dem Motor keine „Kaltfahrt“ zumuten muss, wird auch die Umwelt weniger belastet. Der Bedarf an Brötchen kann auf die morgendlichen Bedürfnisse abgestimmt werden, damit im Optimalfall keine Reste entstehen. Zu schade wäre es, wenn die Backwaren und Brötchen ihren letzten Weg in die Biotonne machen müssen.
Mehr mitdenken, planen und organisieren spart Geld, verhindert unnötiges Wegwerfen und tut was Gutes für die Umwelt.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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Brötchen, Backwaren, Frühstück