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So kann nachhaltiger ökologischer Passivhausbau aussehen!

Nachhaltiges Plus: CLT für das Passivhaus Eisenstraße

Das Passivhaus Eisenstraße wurde zum Teil aus nachhaltigen CLT-Elementen gefertigt. (Bildquelle: @ Holzbau Strigl)

Eine Mostviertler Handwerkergruppe – allen voran Holzbaupionier Adi Strigl von der Holzbau Strigl GmbH – hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem Musterhaus in der niederösterreichischen Eisenstraße zu zeigen, wie nachhaltiger und ökologischer Bau aussehen kann. Das ist ihnen mit dem Musterhaus-Passivhaus auch gelungen – auch durch den nachhaltigen Baustoff CLT (Cross Laminated Timber) von Stora Enso und seinem Tochterunternehmen, der ZMP GmbH.

PLUSENERGIEHAUS IN NIEDERÖSTERREICH
Ein Passivhaus benötigt per Definition keine externen Energiequellen zur Heizung, es verbraucht genau so viel Energie wie es zum Beispiel durch gute Dämmung oder eine Photovoltaikanlage gewinnt. Ein Plusenergiehaus hingegen hat zum Ende des Jahres eine positive Energiebilanz – es erzeugt also mehr Energie als es verbraucht. Genau das ist beim Musterhaus in der niederösterreichischen Eisenstraße der Fall. Hinter dem Passivhaus (das eigentlich sogar als Plusenergiehaus bezeichnet werden kann) stecken 99 % ökologische Baustoffe. Einer davon ist CLT.

KOMPETENTE PARTNER IN NACHHALTIGER BAUWEISE
Holzbau Strigl GmbH arbeitet bereits seit Jahren mit der ZMP GmbH zusammen und schätzt diese vor allem als zuverlässigen Partner und der Optik und Qualität seiner CLT-Elemente wegen. Grund genug, um auch beim Passivhaus Eisenstraße auf das nachhaltige Produkt zurück zu greifen. So wurden beim Passivhaus Eisenstraße CLT-Elemente der ZMP GmbH für die Sichtzwischenwände und die Sichtdecke verwendet. Neben der hohen Qualität und ansprechenden Optik sorgt CLT beim Passivhausbau vor allem für verbesserten Schallschutz und eine einfachere Umsetzung der Brandschutzanforderungen im Vergleich zu anderen Baustoffen.

DAS PLUSENERGIEHAUS IN DER EISENSTRASSE
Das Ergebnis: Ein Vorzeigeprojekt als Musterhaus. Denn durch die eigene Photovoltaik-Anlage kann das Gebäude als Plusenergiehaus bezeichnet werden. 99 % ökologische Baustoffe, die wärmebruckenfreie Bauweise und das gesunde Raumklima durch die diffusionsoffene Bauweise und die CO2-geregelte Komfortluftung tragen ihr Übriges zur nachhaltigen Bauweise bei.

ALLROUNDTALENT HOLZ
Das Musterhaus zeigt, wie effektiv mit Holz gearbeitet werden kann – vor allem, was die Umwelt betrifft: Die EU möchte bis 2020 die CO2-Emissionen gegenüber 2005 um 20 % senken und den Anteil erneuerbarer Energieträger um 20 % anheben, für Österreich gilt
ein Ziel von 34 %. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass das Plusenergiehaus in der Neufassung der EU-Gebäuderichtlinie zu finden ist und bis 2020 Standard werden soll. Doch nicht nur auf die ökologische Komponente kommt es an: Holz ist auch wegen seiner einfachen und praktischen Handhabung sehr beliebt. So lässt sich Holz – und damit auch die CLT-Elemente – sehr einfach und formschön mit anderen Baumaterialien kombinieren. Außerdem bietet es ausgesprochen kurze Bauzeiten – das Musterhaus Eisenstraße wurdebeispielsweise in nur acht Monaten vollständig fertig gestellt.

MUSTERHAUS SELBST BESTAUNEN
Das Passivhaus-Musterhaus kann man sich übrigens auch direkt selbst ansehen: Während der Niederösterreichischen Landesausstellung (noch bis 1. November 2015) ist es in der Eisenstraße täglich von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr frei zugänglich.

Die ZMP GmbH ist der Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um Massivholzsysteme geht. Das Angebot reicht von Planung und Vertrieb von CLT und Kielsteg bis zur Tragwerksplanung.

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